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  • »Joey« ist der Autor dieses Themas

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13.11.2008, 21:10

Sri Lanka, die Perle des Indischen Ozeans IV

Die Mondsteinminen von Mitiyagoda

Circa 8km nördlich von Hikkaduwa liegen die Mondsteinminen von Mitiyagoda. Die sollte man mal besucht haben. Hier werden die Edelsteine unter Bedingungen abgebaut, die bei uns vor 200 Jahren schon nicht mehr vom Gewerbeaufsichtsamt genehmigt worden wären. ABENTEUERLICH!!! Ein offener Schacht, mit einer Art Brunnenring gesichert, führt in ca. 40m Tiefe. Wie bei einem mittelalterlichen Brunnen werden die "Bergleute" an einem auf einem Baumstamm aufgewickelten Seil in einem Korb in die Tiefe gelassen. Kein maschineller Antrieb, keine Bremse, nur 2 (!) Leute, die die Kurbel an der "Seilwinde" drehen. Konnte mich nicht zurückhalten und bin nach Zahlung eines kleinen Obulus´ an den "Schachtmeister" (oder hieß der Steiger?) in die Grube eingefahren. Hatte aber vorher all´ meine Wertsachen, Pass, Führerschein und grüne Versicherungskarte an meine Freunde abgegeben. Denn als ich die beiden 55kg-Hänflinge sah, die mich (93kg, 188m) in den Schacht hinunterlassen sollten, da wurde mir doch ganz schwummerig...

Als Lichtquelle dient ein kleines, aus einer Konservendose selbstgebasteltes Öllämpchen, das fröhlich vor sich hin blakend die Wände des Schachts in ein unwirkliches Licht taucht. Das Lämpchen ist sehr wichtig! Sollte es mal ausgehen, ist der Sauerstoff alle und man muß sehen, daß man so schnell wie möglich wieder an die Oberfläche kommt. Naja, DAS wollen natürlich die anderen 30-40 Bergleute dort unten auch... Da fielen mir wieder die beiden 55kg-Schwarzeneggers ein, am oberen Ende des Seils. Oh Mann, dann haben DIE aber was zu kurbeln.

Anyway, es war ein unvergessliches Erlebnis, die Arbeitsbedingungen dort unten kennenzulernen, die Strapazen und Gefahren, denen die Jungs dort ausgesetzt sind. Die Vortriebe haben keine Stehhöhe, nicht einmal für einen 1,55m Sri Lanker. Sie arbeiten in der Hocke oder im Liegen und schlagen, schaufeln, kratzen die ertragreiche Erde aus den Wänden. Diese wird dann mit demselben Korb, der auch zur Personenbeförderung dient, nach oben verfrachtet. Dort wird die Erde auf hölzernen Rinnen mit Wasser und Sieben von den Steinen getrennt. DIE werden dann von Hand durchsucht nach den ertragreichen Steinen. Natürlich steckt sich jeder der "Wäscher" auch mal ein gutes Steinchen ein, das er dann -heimlich, still und leise- hinter der nächsten Ecke an die Touristen verkauft. Bei allem Verständnis für das Sri Lankische Strafrecht und Moral hin oder her... ich habe den Jungs auch so´n Steinchen abgekauft (aber für einen für SIE anständigen Preis), denn, wer einmal dort unten war und weiß, was die Jungs dafür an Lohn bekommen, der hätte ein schlechtes Gewissen das nicht zu tun!

Nun, ich bin, wie man unschwer an diesen Zeilen erkennt, heil wieder ans Tageslicht gekommen. EINES habe ich dabei gelernt: Man sollte in Ländern wie Sri Lanka nicht um jeden Penny feilschen. Wenn man einmal gesehen hat, unter welch´ unmenschlichen Bedingungen die Einheimischen ihr Brot verdienen, dann ist ein kleiner "Verhandlungsmißerfolg" z.B. beim Kauf eines solchen Mondsteins leicht zu verkraften.

Zum Abschluß noch ein paar Tipps:

Ein Leihmotorrad (250ccm, was größeres ist in Sri Lanka nur der Polizei erlaubt, damit man ihnen nicht abhauen kann) kostete bei einem privaten Verleiher (also kein `Rent a xyz´) umgerechnet 7 Euro. Das Motorradfahren macht in Sri Lanka uuunheimlich Spaß! Man muß sich nur daran gewöhnen, daß der Begriff "Verkehrsregeln" in der einheimischen Sprache Sinhala nicht vorkommt. In Sri Lanka gibt es nur ZWEI Regeln im Straßenverkehr und wer die beherrscht, kommt wunderbar zurecht:

Regel 1: DICK geht vor DÜNN! Will heißen: Ein Fußgänger weicht IMMER einem Fahrrad aus. Ein Radfahrer weicht IMMER einem Motorrad aus. Ein Motorrad weicht IMMER einem Pkw aus, dieser weicht IMMER einem Lkw aus, usw.

Regel 2: Überholen ist IMMER und ÜBERALL möglich.
Mir kamen einmal auf der Straße nach Galle 4 (in Worten: vier) Fahrzeuge nebeneinander entgegen. DER, der mir auf der äußersten -also meiner- Seite entgegen kam... war ein Polizist auf dem Motorrad. In diesem Falle habe ich die Straße verlassen und bin den fliegenden Händlern mit meinem Motorrad am Straßenrand durch die Warenkörbe geheizt. Niemand kam zu Schaden... niemand hat sich beschwert. Nur, jetzt hat der Begriff "FLIEGENDER" Händler eine neue Bedeutung für mich...

Speisen habe ich oben schon erwähnt. Als Getränk empfehle ich Arrak, ein aus Palmzuckersaft gewonnener Schnaps, schmeckt Rum ähnlich. Den kann man in jeder Bretterbude für´n Appel und´n Ei bekommen. Mit Cola verdünnt schmeckt er wie Cuba libre. Also: Cuba libre für 50 Cent oder so.

Als Mitbringsel empfehle ich Tee. DER ist zwar nicht ganz billig und auch kontingentiert, ist aber von seiner Qualität absolut top! Der deutsche Zoll "nimmts aber von Lebendigen", wenn man da ein paar Kilo zuviel einführt.



Blick von der Terrasse meiner Unterkunft in Hikkaduwa, 1,5m über dem Meer und 1,5m vom Meer entfernt. Neidisch?


Das war´s. Hoffe, Ihr habt ein bisserl Lust auf "die Perle des Indischen Ozeans" bekommen. Würd´ mich freuen, mal von Euren Reiseeindrücken zu erfahren.


Ciao,

Joey
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13.11.2008, 22:40

Sri Lanka

Wieder ein schöner Bericht über Sri Lanka.

Die Mondsteinminen von Mitiyagoda und die Edelsteinminen rund um Ratnapura habe ich nur von oben gesehen - und das hat mir von oben schon gereicht. Es ist unglaublich, unter welchen menschenunwürdigen Bedingungen Menschen in der sog. 3ten Welt arbeiten müssen.Noch ein Tipp: wer Edelsteine/Halbedelsteine kauft, sollte ein bischen Ahnung mitbringen (ich habe davon überhaupt keine). Geschichten, dass man die Steine in Deutschland/Europa mit gutem Gewinn verkaufen kann, sind ein reines Märchen: ich habe noch nie jemand getroffen, der seine Sachen hier los geworden ist.

Zu den Fahrregeln gehört noch:
  • wie auch in Indien immer mitten in der Strasse fahren und erst einige Meter vor dem entgegenkommenden Verkehr nach links ausweichen (die haben Linskverkehr).

Nachdem Joey den Tee erwähnt hat: wer Zeit hat, sollte einmal eine Teeplantage
rund um Kandy oder Nuwara Eliya besuchen und zuschauen, wie schwarzer Tee hergestellt wird (Achtung: der Tee, den man in den Plantagen kaufen kann, ist meist völlig überteuert - man sollte den Preis als Eintrittspreis nehmen).

In den Bergen rund um Kandy kann man Gewürzgärten besichtigen - wer von uns Europäern kennt schon Pfeffer- oder Kardamongewächse? Auch hier gilt: die angebotenen Gewürze sind um ein Vielfaches teurer als auf dem Markt. Naja: die Leute nehmen sich ja auch Zeit und führen die Touristen über die Plantage und erklären einiges und sie verlangen in der regel keinen Eintritt.

Was mir in Sri Lanka besonders gut gefallen hat:
  • Polonnaruwa (wunderbare Budha-Statuen, Mondsteine und eine Menge Ruinen an einen riesigen Stausee)
  • Mihintale (eine der ältesten Tempelanlagen Sri Lanka mitten in schönen Hügeln - hier soll der Mönch Mahinda einen ceylonesischen König zum Budhismus bekehrt und damit den Buddhismus in Ceylon eingeführt haben. Nach 2000 Stufen Aufstieg kommt man zu rHaupt-Dagoba)
  • Dambulla (wunderschöne Höhlentempel - ca. 80 Stück - mit farbenprächtigen Wandgemälden und großen Buddha-Statuen. Es soll dort 150 Buddha-Statuen, 3 Statuen von Königen und 4 Statuen von Hindu-Göttern geben. Die Statuen und Malereien wurden im 1. Jht. v. Chr. erschaffen, aber natürlich mehrmals überarbeitet. Mönche sollen hier schon vor 2200 Jahren gelebt haben. In der Nähe gibt es den Iron Wood Forrest und den Kandalama-Stausee - ideal zum Bootfahren und Fischen)
  • Aukana (eine riesige Buddha-Statue)
  • Nuwara Eliya (wurde im 19.Jahrhundert von den Engländern gegründe. Viele Gebäude und Plätze sind noch aus der Zeit: der Hill Club, der Victoria Park, der botanische Garten, der Vogelpark - man kann herrlich in der Umgebung wandern)
  • der botanische Garten von Kandy
  • Sigiriya (ein großer Monolith in einer Ebene, oben hat man einen herrlichen Rundblick. Das Schönste aber sind alte Fresken von 22 barbusigen Mädchen - den Wolkenmädchen, früher sollen es mehr als 500 gewesen sein)
  • der Yala Nationalpark
  • und natürlich die Strände an der Ostküste - menschenleer und ohne Touristen, momentan wegen der politischen Lage allerdings nicht gerade sicher


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13.11.2008, 23:40

Noch´n Nachtrag...

...so nach und nach fällt einem ja immer noch was ein...

YaWo hat natürlich recht: Man fährt IMMER in der Straßenmitte und wenn wer entgegen kommt (der AUCH in der Straßenmitte fährt), DANN zieht meine Verkehrsregel Nr.1 (der Schwächere weicht aus). Ist lustig zu beobachten, wie die Einheimischen reagieren, wenn man diese Regel nicht befolgt. Hatte mal auf einen Lkw zugehalten, bis ich das Weiße in seinen Augen sehen konnte. Der war völlig perplex, was für ein Idiot da auf ihn zuhält. Höflich, wie ich als geschulter Tourist nun mal bin, habe ich ihm die Straße dann doch noch freigemacht *ggg*.

Dank an yaWo, Deine Liste mit den Highlights des Landes fehlten noch in meinem Bericht. Zu jedem dieser Punkte könnte man sicherlich noch viel sagen. Besser ist es, Ihr fahrt einfach mal dorthin. Es lohnt sich WIRKLICH!

Zu yaWo´s Hinweis auf die Edelsteine als Mitbringsel: Es ist richtig, daß den Touristen dort auch viel "Schrott" verkauft wird. Ein Schnäppchen zu machen ist nicht einfach. Ich habe jedoch bei einem kleinen Händler in Hikkaduwa einen Schriftverkehr mit einem der renommiertesten Juweliere auf der Düsseldorfer Kö gesehen/gelesen. DER hat dem kleinen Krauter Schmuck abgekauft, den der Händler mir auch zeigen konnte. Hier hätte man durchaus ein Schnäppchen machen können. Der Ring sollte bei ihm (damals) ca. 1.000 DM kosten. Bei xxxx auf der Kö habe ich einen solchen Ring wirklich im Angebot gefunden. Da kostete er ca. 8.000 DM. Prinzipiell ist aber Vorsicht geboten! So werden in Sri Lanka geschürfte weiße Saphire sehr gerne gekocht. Danach erhalten sie die begehrte "kornblumenblaue" Farbe. Saphire in echtem Kornblumenblau sind die teuersten dort.

Als generellen Tipp kann ich nur sagen: Schmuck- und Edelsteinkauf ist in Sri Lanka -wie auch in vielen anderen Ländern auf der Welt- Vertrauenssache. Ich habe durch meine mehrfachen Besuche auf der Insel und die vielen persönlichen Kontakte zu den Einheimischen eine Vertrauensbasis aufgebaut, die, wie ich hoffe, die Wahrscheinlichkeit einer "Totalrasur" beim Kauf stark reduziert. Versucht mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Lasst Euch nach Hause einladen zu einer Tasse Tee, oder wie es mir vergönnt war, zum Abendessen mit Familie. Wenn man erst einmal mit Frau und Kindern gesprochen, gelacht und zusammen gegessen hat, fällt es manchen Menschen schwerer dich über´s Ohr zu hauen.

Ach, da fällt mir noch ein Tipp ein: In einem meiner Vorberichte über Sri Lanka, wie auch in der Ergänzung von yaWo, wurde ein Trip nach Kandy ins Hochland Sri Lankas erwähnt. Diesen Trip kann man mit eigenem Kfz, per Taxi (Preis vorher aushandeln!) oder auch mit der Bahn machen. Ich empfehle, mit welchem Fahrzeug auch immer, nach Colombo zu fahren, sich dort eine Fahrkarte für die Eisenbahn zu kaufen und mit dem Zug durchs Hochland nach Kandy zu fahren. Diese Zugfahrt ist sensationell!!!


Zugegeben, dieses ist kein authentisches Photo, aber so ähnlich sieht´s aus...

Die altertümliche Lok quält sich durch Urwald und Flußtäler in die Berge hoch, in einem "Tempo", das dem Photographen das Herz höher schlagen läßt. Unterwegs hält der Zug auf freier Strecke, wenn Einheimische irgendetwas zum Verkauf anbieten: Andenken, aber auch Früchte und sonstiges Essbares. Die Aussicht ist zeitweise atemberaubend und die Atmospäre im Zug nicht minder fesselnd.
Man sollte jedoch ein 1. Klasse Ticket buchen, da man seinen Platz sonst mit Haus- und Nutztieren zu teilen hat. Die Einheimischen bevorzugen diese Klasse auch! Wir hatten unser Taxi parallel mitfahren lassen, da wir einen Pauschalpreis für unseren kompletten Aufenthalt mit unserem Freund Francesco (Sri Lanker mit portugiesischen Vorfahren) ausgehandelt hatten. Das hatte den Vorteil, daß wir, in Kandy angekommen, als einzige Touristen ein Taxi bekamen und uns sofort auf den Streifzug in die Umgebung machen konnten. War garnicht so teuer, wie es sich anhört und dadurch, daß wir Francesco immer dann, wenn etwas anderes angesagt war, wie Motorradtouren, "frei gaben" und er in dieser Zeit andere Fahrten auf eigene Rechnung machen konnte, hatte jeder etwas davon. Eine typische "win-win Situation".

Ach ja, Sri Lanka.... man könnte noch 100 Anekdoten schreiben. Zum Beispiel die über unseren Bungalow, der so nah am und 1m über dem Meer lag, daß er eines Tages ins Wasser rutschte. Sah lustig aus, wie er so schräg im Ozean lag, wie ein gestrandetes Schiff.

Jetzt aber Schluß, liebe Grüße an alle, die sich bis hierher durch diese Zeilen gekämpft haben,

Joey
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14.11.2008, 06:28

Sri Lanka

Hallo Joey

hat zwar nichts mit Sri Lanka zu tun: Dein Foto vom Zug kenne ich noch aus der Zeit der unsäglichen "Kinder statt Inder"-Diskussion: Da ging es bei uns herum mit der Unterschrift "Die ersten indischen Softwarespezialisten sind in München angekommen" (für alle, die den politischen Hintergrund nicht kennen: da in Deutschland zu wenig ausgebildet wurde/wird, gab es einen Mangel an Softwareentwicklern - einige Politiker kamen auf die "sinnvolle" Idee, wenn wir schon nicht ausbilden, holen wir ein paar armen Inder zum Arbeiten. Die wollten aber nicht kommen, da sie in den USA eine unbegrenzte Arbeitserlaubnis, in Deutschland nur für einige Monate bekamen. Ein CDU-Mitglied machte dann Wahlkampf mit dem Spruch "Kinder statt Inder", als ob neugeborene Babys sofort mit dem Programmieren anfangen - aber so sind sie halt, die Politiker).


Aber wie Du geschrieben hast: Zugfahrten in Sri Lanka - vor allem in den Bergen - sind schon etwas Besonderes
(nicht nur da, auch in Indien), ich habe sie immer sehr genossen). So schlimm wie auf dem Bild habe ich es allerdings noch nicht erlebt..

YaWo


Für Deine Sri Lanka-Berichte kriegst Du von mir

A)d A)d A)d

und einen



(auch wenn der Text nicht hunderprozentig passt)

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14.11.2008, 08:45

Sri Lanka



A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d

jetzt haben sich aber die zwei richtigen getroffen :;)

Hallo Joey

Du kannst so klasse erzählen, es ist eine Wonne, dies alles zu lesen. Ich war soeben

mit Dir in Sri Lanka :;)

Danke für diesen wundervollen Bericht und auch YaWo klasse ergänzt.

Liebe Grüße Monika 00000011
Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

J.W.Goethe