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11.10.2008, 20:53

Delhi, Indien

Delhi

Der erste Eindruck von Delhi ist höchstwahrscheinlich recht negativ, vor allem wenn es der erste Eindruck von Indien ist. Zuerst fallen Luftverschmutzung, Menschenmassen, Verkehrschaos, Gestank und Lärm auf. Aber beim zweiten Blick drängen sich die schönen Seiten auf: die Basare von Paharganj, die Bauwerke der Stadt und das Essen (muß ja auch sein oder?). Delhi ist die Hauptstadt Indiens und zugleich der Hauptverkehrsknotenpunkt Nordindiens. Von Delhi aus kommt man am Besten nach Agra und dem Taj Mahal oder in das rajasthanische Jaipur (wobei die Anreise von Süden durch Gujarat interessanter aber auch sehr viel länger ist). Auch nach Norden zum Himalaya oder nach Osten nach Lucknow oder Varanasi geht es am einfachsten von Dehli aus.

Delhi, das sind eigentlich zwei Städte geboten: "Old" Delhi, von ca. 1650 bis 1900 die Hauptstadt des islamischen Indiens und weiter südlich "New" Delhi, die von den Briten erbaute neue Hauptstadt des imperialen Indiens.

Old Delhi

In "Old" Delhi steht das riesige 1638 erbaute Red Fort (Lal Qila) der Mogulen aus rotem Sandstein mit 33 m hohen Mauern, ca. 2 km lang. Das Haupttor, das Lahore Gate, ist eines der symbolischen Brennpunkte der modernen indischen Nation - hier fidnen Demonstrationen, Reden, Unruhen und Proklamationen statt. Im Zentrum des roten Fort steht der Diwan-i-Khas, die Audienzhalle, in der früher dier Pfauenthron stand, bevor er von den einfallenden Nadir Shah gestohlen und nach Teheran gebracht wurde. Ein Großteil des Throns wurde in Einzelteile zerlegt. 20 Jahre spaäter fielen dan die Marathen ein und montierten die Silberdecke des Diwan ab, so daß heute nur noch ein schwacher Abglanz zurück blieb. Neben dem Diwan-i-Khas gibt es einige schöne Hammams (Bäder) mit Kuppeldächern und Brunnen. Ein Prunkstück im roten Fort ist die aus Marmor erbaute Perlenmoschee Moti Masjid - außen ist sie absolut symmetrisch, innen ist das Gebäude schief eingesetzt, damit es genau nach Mekka ausgerichtet ist. Im Rang-Mal-Pavillion gab es viele Wandmalereien, die jetzt leider fast völlig verschwunden sind.

Die Hauptstraße von "Old" Delhi ist der Chandni Chowk, der größte, bunteste, chaotischte und schönste Basar Dehlis. Südlich davon steht die Jama Masjid, die größte Moschee Indiens, deren Bau 1644 von Schah Jahan begonnen wurde. Die Türme sind aus Schichten von roten Sandsteinen und weißen Marmor erbaut - gegen Bezahlung kann man auf die Minarette hinaufklettern. Zur Besichtigung anständig anziehen (z. B. keine kurzen Hosen), sonst darf man nicht in die Moschee oder man muß Umhänge mieten, die meist recht verschwitzt riechen und nicht sonderlich sauber wirken.

Nördlich der Jami Masjid gibt es einen schönen kleinen Jain-Tempel aus Marmor. Ein Stück weiter, neben der alten Polizeiwache steht die Sunehri Masjid, von deren Zinnen der eingefallene Nadir Shah zusah, wie seine Soldaten fast die gesamte Bevölkerung Old Dehlis folterten und umbrachten.

Dann sollte man noch zum Raj Ghat, die Stelle an den Ufern des Yamuna, an dem Mahatma Gandhi nach seiner Ermordung 1948 verbrannt wurde. Jeden Freitag gbit es hier eine feierliche Zeremonie (am Freitag wurde der Mahatma ermordert). Etwas entfernt wurden Jawaharlal Nehru, Indira Gandhi, Sanjay und Rajiv Gandhi eingeäschert. Die Bäume auf dem Gelände wurden von verschiedenen Staatsgästen geplanzt.

New Dehli


New Delhi ist im Vergleich dazu sehr viel langweiliger, aber auch sehr viel ordentlicher und sauberer - aber im Vergleich zu Old-Dehli etwas "unindischer" (natürlich ist es Indien, aber doch nicht so recht ganz - meist mehr britisch als indisch). Es gibt riesige, breite und baumbestandenen Alleen, Hunderte mit Mauern umschlossene Luxusvillen und gewaltige Regierungsgebäude, eine Botschaft neben der anderen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören das Rashtrapati Bhavan (früher das Haus des Vizekönigs, heute die offizielle Residenz des indischen Präsidenten), das Parliament House, das 40 m hohe India Gate und die breite Paradestraße Rajpath (wo immer die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag stattfinden - wer zu der Zeit in Dehli ist, sollte sich das unbedingt ansehen - ist ein Riesenspektakel), der Connaught Place (der zentrale Treffpunkt - ein sternförmiger Platz - mit guten Einkaufsmöglichkeiten, Banken, Reisebüros und den Büros der meisten Fluggesellschaften). In der Nähe vom Connaught Place liegt der bunte Lakshmi-Narayan-Tempel, der von dem Industriellen Birla erbaut wurde, einem Gefolgsmann Gandhis. Nahe beim Connaught Place liegt auch das Jantar Mantar, eines der vielen Observatorien der Moguln (ein anderes gibt es in Varanasi und in Jaipur). Unter anderem gibt es darin eine riesige Sonnenuhr, alles in lachs gestrichen.

Eines der schönsten Ecken der Stadt sind die Gräberfelde im Südosten Dehlis, v.a. Humayun's Tomb, eines der besterhaltene Beispiele früher Mogularchitektur in Delhi. Es war eines der Vorbilder für das Taj Mahal. Daneben gibt es weitere Grabmäler für Humayuns Frau, für seinen Friseur (hallo Friseure bei Pixxload: das waren noch Zeiten oder :-) ) oder für Isa Khan. Auf der anderen Straßenseite liegt der Schrein des Heiligen Hazrat Nizam-ud-die-Aulia, der 1325 starb. Rundherum gruppieren sich noch eine Menge anderer Gräber (auch das der Jahanara, der Tochter des Shah Jahan, das des Urdu-Dichters Amir Khusru). Daneben ist das Grab des von Humayan geschätzten Azam Khan, der von Adham Kahn ermordet wurde, worauf dieser von Humayan zum Tode verurteilt wurde - jetzt liegt Adham Khan friedlich vereint neben Azam Khan (so kanns gehen im Leben oder besser im Tod). 3 km entfernt liegen die Lodi-Gräber mit wunderschönen Gartenanlagen: hier stehen die Grabgebäude des Muhammed Shah, Mubarak Shah, Ibrahim Lodi, Sikander Lodi und eine weitere Mochee.

Interessant ist auch der Baha'i Tempel, ein neu erbauter Tempel in Form einer riesigen Lotosblüte. Anhänger aller Religionen dürfen dort beten und ihre Riten feiern. Besonders schön ist der Tempel am Abend oder in der Nacht.

Außerhalb liegt auch das Qutab Minar, eine 73 m hoch aufragende Siegessäule (mit wunderschönen filigranen arabischen Schriften), die 1193 gleich nach Qutab-ud-dins Sieg über das letzte hinduistische Königreich von Delhi errichtet wurde. Der Turm ist unten aus roten Sandstein, oben aus Marmor und steht leicht schief. Am Fuß des Turmes steht die Quwwat-ul-Islam Mosque, die erste Moschee Indiens, um 1193 erbaut (im Türstock wurde ein Hindugötterbild auf den Kopf gestellt und in den Boden eingelassen - das Podest dient heute als Türschwelle und manchmal sieht man Moslems, die ganz begeistert darauf herumspringen). Eine Inschrift sagt, dass man 27 Hindutempel zerstört habe, um aus deren Überreste die Moschee zu erbauen. Im Zentrum der Moschee befindet sich eine mehr als 1500 Jahre alte 7 m hohe Eisensäule, die keinerlei Rost zeigt - bis heute ist es unklar, wie die Säule erschaffen wurde. Eine Inschrift besagt, dass sie früher in einem Vishnu-Tempel in Bihar stand. Wenn man sich mit dem Rücken an die Säule lehnt und sie mit den Armen umarmen kann, bringt das viel, viel, viel Glück. Neben der existierenden Siegessäule sollte dann eine weitere Siegesäule mti 150 m Höhe erbaut werden, aber nach 27 m verstarb der Bauherr und sein Nachfolger hatte keine Lust weiterzubauen und gab das Geld lieber für weltlichere Dinge aus.

Noch weiter ausserhalb nordwestlich befinden sich die "Shalimar Gardens", einer der schönstenen Mogulgärten der Stadt mit einem wunderschönen Pavillon, dem Shish Mahal (wer nicht nach Kashmir kommt - und das ist momentan wegen der Aufstände nicht sehr sicher und daher nicht zu empfehlen - sollte sich diesen Garten ansehen).

Unterkünfte

Die meisten billigen Unterkünfte finden sich in Paharganj, nahe dem Bahnhof New Delhi, und in Janpath, südlich des Connaught Place (untere und mittlere Preisklasse). Die teuren Hotels sind quer über die Stadt verstreut, befinden sich aber fast alle in New Delhi.

Verkehr

Delhi ist ein wichtiger internationalen Flughäfen Indiens und (angeblich) ein guter Ort, um billige Flugtickets zu kaufen. Von hier bestehen Inlandsflugverbindungen zu allen wichtigen Zielorten. Der Flughafen von Dehli hat die unsägliche Gewohnhiet, dass alle Flüge aus Europa prinzipiell nach Mitternacht ankommen - ich habe noch nie jemand kennengelernt, der bei Tage angekommen wäre. Die Taxifahrer von Dehli haben sich darauf eingestellt und - gute Schauspieler wie sie sind - erzählen sie sofort (vor allem wenn man alleine ankommt), gerade das Hotel, zu dem man will, sei heute, gestern oder vor einer Woche abgebrannt, ja einmal hatte mir einer erzählt, gerade das Hotel am Connaught Place, das ich am ausgesucht hätte, sei durch einen Bombenanschlag völlig zerstört worden - "now a big hole, lot of dead people" und - natürlich - wüßte er ein viel besseres und natürlich noch viel billigeres Hotel. Da hilf nur eines: genauso schauspielern und am Besten mit bierernstester Miene erklären, man liebe niedergebrannte Hotels oder tiefe Bombemkrater und könne nie genug davon bekommen. "Seltsamerweise" waren aber alle Hotels dann doch in bestem Zustand. Einmal bin ich dann doch auf den Blödsinn hereingefallen und mitgefahren und natürlich war das Hotel mindestens dreimal so teuer und doppelt so schlecht wie das geplante.

Der Hauptbusbahnhof, der Interstate Bus Terminal, befindet sich am Kaschmiri Gate, nördlich der (Old) Delhi Railway Station. Delhi ist ein wichtiger Bahnhof, und bei der New Delhi Railway Station kann man problemlos Züge reservieren. Im ersten Stock gibt es einen eigenen Reservierungsraum für Touristen - man sollte sich aber nicht wundern, wenn man einen Riesenfragebogen für ein Zugticket ausfüllen muss (sogar der Name des Vaters und der Geburtsname der Mutter wird benötigt). Warum weiß niemand, nicht einmal der Bahnbeamte. Vor dem Bahnhof lungern eine Menge Inder herum, die sich auf jeden Touristen stürzen und ihm erklären, dass gerade der Zug, den man nehmen will ausgebucht ist (wenn man nachhackt ist natürlich jeder Zug ausgebucht) und sie wüßten, wie man doch noch todsicher an Tickets käme und denn schleppen sie einem zu irgendeinen Laden und verlangen doppelte, drei- oder fünffache Preise. Einfach ignorieren... (Erstaunlicher Weise gibt es diese Abschlepperei sonst in ganz Indien - außer in Varanasi und Agra - nicht).

Für den innerstädtischen Verkehr gibt es:
  • Busse (ist aber selbst für den härtesten Indienfan - also auch für mich :-) - nicht unbedingt zu empfehlen)
  • Tuktuk: dreirädrige Motoräder mit hinten einer Sitzbank, gedacht für 2 Touristen oder 2 bis 10 Inder inklusive Gepäck. Es gibt Europäer, die vor Betreten eines Tuktuk noch ein oder zwei Lebensversicherungen abschließen. Aber ich muß sagen: die indischen Tuktuk-Fahrer fahren sehr gesittet (wenn man sie mit ihren Kollegen in Bangkok vergleicht)
  • Fahrradrikschas: nur in Old-Dehli, in New-Dehli sind sie verboten, eine sehr gemütliche Art Dehli zu entdecken: häufig steht man dann zwischen zwei, der, vier stinkenden Stadtbussen und wird von zwei, drei, vier Ambassador-Taxis in die Zange genommen :-) . Erstaunlicher Weise entkommen die Rikscha-Fahrer immer wieder diesen Unbilden (ich weiß zwar nicht wie - ich bin aber immer gesund ins Hotel zurück gekommen)
  • U-Bahn: leider nur auf einer Strecke
  • Taxis: Prinzipiell funktionieren in Taxis die Taxameter nie. Man kann die größten Heiterkeitsausbrüche bei allen Delhi-Taxifahrern hervorrufen, wenn man ihnen erklärt, sie seien gesetzlich verpflichtet, das Taxameter anzustellen und man würde sofort einen Polizisten herbeiholen und ihm die Sache melden. Im Nu hat man 10 Taxifahrer um sich versammelt, die lauthals lachen und sich auf die Schnekel schlagen. Also nichts dergleichen versuchen, sondern vorher ausdauernd und unermütlich um den Preis feilschen. So niedrig er auch vermeintlich wird, er ist immer noch wesentlich höher als für die Einheimischen.


Und noch einige Bildchen aus Pharganj


werner510

unregistriert

2

11.10.2008, 23:51

Delhi, Indien

Hallo Dieter,
Danke für Deinen spannenden, umfangreichen Bericht über Delhi.
Ich war ja auch kurz da.
Habe einige von Dir beschriebenen Sehenswürdigkeiten natürlich gesehen.

Allerdings gibt es seit neuesten keine Luftverschmutzung mehr durch die unglaublich vielen Autos.
lt. Reiseleiter dürfen in New Delhi nur Autos mit Gas-Antrieb fahren.
Das ist der sog. Indische Weg!
Die Autofahrer werden mit niedrigen Gaspreisen belohnt.
Die brauchen keine Plakette! so wie bei uns.
LG.
Werner

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3

12.10.2008, 06:24

Delhi

Hallo Dieter,

umfangreiche und packende Beschreibung und Vorstellung Delhis.

Ein Reiseführer kann eine Stadt nicht besser vorstellen. Anhand der Ausführungen gewinnt man einen sehr guten Eindruck zu Old Delhi und New Delhi, sowie den Kontrasten, die vorhanden sind. Sehenswürdigkeiten, Infrastruktur und Tipps zum öffentlichen Verkehr und Unterkunftsmöglichkeiten werden von Dir ausführlich und informativ dargestellt.

Das (vor allem) ahnungslose Touristen willkommene Opfer von Taxifahrern und sonstigen "Beratern" sind, gehört an Orten, wo viele Fremde ankommen, zur gelebten Praxis und Tagesordnung. Die Maschen und Methoden der Abzockerei hast Du hautnah beschrieben und erklärt.

Danke für diesen vielfältig gestalteten Bericht der Drehscheibe und Metropole Indiens
A)d

LG. Gottfried

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4

12.10.2008, 15:03

Hallo Dieter.

Die Reisebericht sind immer so Informativ, das man Lust auf das Land bekommt
das Du so gut kennst.

Wenn es bei mir mal soweit ist werde ich mich an Dich wenden.

LG
Siggi
In der Fremde erfährt man mehr als zu Hause.
Aus Tansania

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5

12.10.2008, 17:59

Delhi

hallo Dieter,

spannend und umfangreich hast Du mit Deinen Worten über Delhi berichtet.
Dafür sage ich Danke...

Liebe Grüße
Sonnenstunden
00000011
Die großen Ereignisse, das sind nicht immer unsere lautesten, sondern unsere stillen Stunden :love:
(Friedrich Nietzsche)

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6

12.10.2008, 18:37

Delhi Umweltverschmutzung


Werner schrieb:
>>Allerdings gibt es seit neuesten keine Luftverschmutzung mehr durch die unglaublich vielen Autos.
>>lt. Reiseleiter dürfen in New Delhi nur Autos mit Gas-Antrieb fahren.
>>Das ist der sog. Indische Weg!
>>Die Autofahrer werden mit niedrigen Gaspreisen belohnt.
>>Die brauchen keine Plakette! so wie bei uns.

In nehme diese Aussage vom Reiseleiter als reine Satire: Von der Vorschrift, dass in New Delhi nur Autos mit Gas-Antrieb unterwegs sein dürfen, weiß wahrscheinlich nur der Reiseleiter, nicht jedoch die "normalen" Inder. Problematisch ist die Umweltverschmutzung aber auch nicht in New Delhi, da gibt es Riesenstrassen und viel Grün und viele Parks - problematisch ist sie in Old-Delhi und da gibt es sicherlich nicht sehr viele gas-betriebene Autos - wenn ich mir anschau, was da alles an alten Teilen auf der Straße herumgurkt. Meine Erfahrung: die Umweltverschmutzung war vor 10 Jahren schlimm, vor 8 Jahren war sie schlimmer, vor 5 Jahren war sie noch schlimmer und bei meinem letzten Beusch vor 3 Jahren war sie wiederum schlimmer davor. Und eine Freundin von mir war vor 6 Monaten in Delhi, die hat auch nichts von einer großartigen Verbesserung der Luftqualität gemerkt.

Ich halt es mit der Erkenntnis: trau nie den Daten und den Statistiken, die du nicht selber gefälscht hast.

Gruss Dieter


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7

15.10.2008, 21:09

Dehli

Hallo yaWo,

danke, für deinen informativen, interessanten Bericht über Old/New Dehli A)d

Ich lese diese Berichte immer sehr gerne, da ich selber sicherlich nie in diese Regionen

reisen werde. _(.)

Allerdings kenne ich jemanden, der am Tage gelandet ist....aber nur, weil der Flieger

Verspätung hatte :-))

Liebe Grüße mokuha 00000011
Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

J.W.Goethe

8

16.10.2008, 18:24

Super

Hallo Dieter :freunde:

Da hast du die aber viel Mühe gemacht, wirklich klasse!!
Wie deine Bilder schon in der Galerie zeigen, bist du richtig "angefressen" von diesem Land A)d
Ich interessiere mich mehr für andere Länder, aber dein Bericht zeigt, wie viel du schon weisst.

1a :applaus: :applaus: :applaus: :applaus: :applaus:

Liebe Grüsse

Kirsten (o100)

P.S. Hoffentlich kommen noch ganz viele Miezekatze-Fotos :;) 00000012