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  • »günterfr« ist der Autor dieses Themas

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14.11.2008, 00:01

Kenia Teil 2 - Samburu National Reserve

Im Teil 2 möchte ich unseren Reisebericht fortsetzen.

( stellt Euch vor, kein Fernsehen, Kein Radio, keine Zeitung, kein Handy, kein Zimmertelefon, keine anderen Geräusche oder störenden Reize der " Zivilisation " - nur Natur mit ihren Tieren )

Nach Verlassen des Sweetwater Game Reserve und Passieren des Äquators fuhren wir weiter nach Norden. Wir durchquerten das zentrale Hochland um den Mt. Kenya. Diese Landschaft ist erstaunlich grün mit sehr fruchtbaren Böden. Wir fuhren an riesigen Rosenplantagen ( überwiegend im ausländischen Besitz ) vorbei. Wir wußten vorher nicht, dass Kenia einer der weltgrößten Rosenexporteure ist.
Nach ca. 2,5 Stunden Fahrt erreichten wir Isolio, die letzte große Stadt im Norden. Isolio ist eine Art Grenzstadt, den hier endet
ca. 300km nördlich von Nairobi die " normale " und " geteerte " Fernstraße, . Die Landschaft hatte sich grundlegend geändert, vom vielen und satten Grün in eine Art Halbwüste. Von Isolio fuhren wir ca. 30 Km über eine sehr staubige und unbefestigte Buckelpiste , die auch einen Geländewagen vieles abverlangt, zum Samburu National Reserve. Dieser große Park im Norden Kenias besteht eigentlich aus drei Reservaten, dem Samburu Reservat, dem Buffalo Spirngs Reservat und dem Shaba Reservat. ( Im Shaba Rservat hatte u.a. die von Wilderern ermorderte Löwenspezialistin Joy Adamson eine Forschungsstation unterhalten )
Die Landschaft des gesamten Parks ist eindrucksvoll, überwiegend weite, offene Dornenbuschsavanne mit Bergmassiven am Horizont. Im Zentrum des Reservat fließt der Uaso Nyiru River, ein ständig wasserführender Fluß. An seinen Ufern findet man herrliche Galeriewälder von Schirmakazien. Der Fluß ist ein entscheidender Grund für den Tierreichtum im Park, bis auf Nashörner ist alles zu beobachten.

In der Mittagshitze passierten wir die Grenzen des Parks. Schon ca. 500 m weiter sahen wir in den Büschen einen einzelnen Elefantenbullen. Ausgewachsene Bullen sind in der Regel Einzelgänger, Distanz ist zu wahren. Nach weiteren 2 Km tauchte plötzlich eine große Elefantenherde auf, Muttertiere mit ganz kleinen Jungtieren, eindrucksvoll war die Ruhe, mit der sie an uns vorbei zogen, ca. 10 m vom Fahrzeug entfernt. Wir konnten sehr schöne Fotos und Filmaufnahmen machen. Auf dem Weg - ca. 10 km - zu unserer Lodge, der Serena Lodge ( siehe Hotelbewertung ) trafen wir in der Mittagshitze noch auf eine Vielzahl weiterer Tieren, die alle in der Hitze Schatten suchten und z.T. bewegungslos verharrten.
- Grevys Zebras, die nur im Samburu zu sehen sind
- Oryx Antilopen
- Gazellen
- Riesentrappe usw.

Gegen 13.30 Uhr trafen wir in der Lodge ein, an der Einfahrt werden wir von einer Herde Paviane empfangen. Nach einem hervorragenden Mittagsessen beziehen wir die Unterkunft, Ruhe mit Abkühlung im Pool und 15.30 Uhr auf Nachmittagspirschfahrt bis zum Sonnenuntergang.

Diese Nachmittagspirschfahrt begann mit der Beobachtung von Giraffen und weiteren Elefanten am Fluß. Dann die große Überraschung, auf einem Baumstamm lag ein Leopard, wir wären fast vorbei gefahren. Da die Affen in den Bäumen so ein Spektaktel veranstalt hatten, war unser Guide sehr kon- zentriert mit Rundumblicken gefahren .Die Beobachtung von Leoparden am Tag ist sehr selten, da diese Tiere eigentlich Nachtaktiv sind. Gimo erklärte uns, daß es sich um ein junges weibliches Tier handelt. Nach und nach trafen immer mehr Safari Fahrzeuge ein, am Ende waren es ca. 10 Fahrzeuge. Wir hatten eine guten Standort, konnten das Gähnen dokumentieren ( Kamera ständig im Anschlag ) und am Ende tat uns der Leopard den Gefallen, er stand in seiner ganzen Pracht auf, lief den Baumstamm hinunter in das Buschwerk und war verschwunden ...
Wir fuhren weiter durch die eindrucksvolle Landschaft und entdeckte mehrere Safarifahrzeuge vor einem weitläufigen Buschgebiet. Wir fuhren dorthin
und man erklärte uns , dass sich in den Büschen ein Löwe und mindestens eine Löwin befindet.Im Samburu darf man die Wege nicht verlassen, und so mußten wir aus ca. 30 - 40 m die Büsche absuchen und tatsächlich fanden wir das männliche Tier , seine tolle Mähne verriet ihn, und dann daneben auch das weibliche Tier. Jetzt fing es auch noch an zu Regnen ( Gimo erklärte uns, dass es um diese Jahreszeit eigentlich nicht regnet ), aber wir hatten Geduld und Ausdauer, es waren schließlich unsere " ersten " Löwen und konnten dann beobachten, wie sich beide Tiere erhoben, sich aber nach 20 m wieder hinlegten. Wir mußten uns jetzt beeilen, zur Lodge zurück zu fahren, es wurde schon Dunkel und in Kenia gibt es keine Dämmerung. Nachtpirschfahrten sind im Samburu strengstens verboten.

In der Lodge angekommen, gewaschen und dann köstlich dinniert. An der Lobby liegt ein Buch aus, indem alle Besucher ihre Beobachtungen eintragen können ( welche Tiere wo gesehen ). Dies ist eine schöne Orientierung, was man alles wo sehen könnte. Natürlich trugen auch wir unsere Beobachtungen ein.
Wir schrieben dann noch Tagebuch und gegen 22.00 Uhr schliefen wir zufrieden unter dem Moskitionetz ein.

Nächsten Morgen 06.00 Uhr Aufstehen, kleiner Tee mit Keksen und 06.30 Uhr Frühpirsch. Ein herrlicher Sonnenaufgang über der Trockensavanne. Ca. 10 Safarifahrzeuge verlassen in verschiedene Richtungen die Lodge. Unser Guide Gimo scheint wieder den richtigen " Riecher " zu haben, wir beobachten zunächst Antilopen und Gazellen, darunter auch Dikdiks, mit ca. 50 cm Höhe die kleinste Antilopenart. In der Nähe des Flusses treffen wir dann auf eine Herde Kaffernbüffel. Wir sind das einzigste Fahrzeug, ungestört und absolute Ruhe, nur die Büffel mit ein Paar Kunhreiher und Madenhackern. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die gewaltigen Tiere Witterung aufnehmen und sich zu uns drehen. Gimo erklärt uns die Agressivität der männlichen Tiere. Nach 20 Minuten fahren wir weiter und durchqueren die herrlichen Galeriewälder am Flußufer. Dabei beobachten wir erneut Elefanten, ein junger Bulle nähert sich unserem Fahrzeug bis unmittelbar zur Motorhaube, stellt die Ohren hoch und trompet laut, wir haben verstanden, er hat hier die Vorfahrt, nach einer Drohgebärde zieht er mit der Herde weiter. Auf der Rückfahrt zur Lodge beobachten wir in den Baumwipfeln noch verschiedene Vögel, darunter Sekretäre - Greifvögel.

10.30 Uhr wieder Ankunft in der Lodge mit ausgiebigen Frühstück, bis zur Nachmittagspirsch 14.00 Uhr Ruhe. Wir machen uns mit dem Gelände der Lodge bekannt. Dabei beobachten wir am Flußufer Warana, Marabus und heilige Ibisse. Das Personal erklärt uns, warum die männlichen Tiere der Grünen Meerkatze " Blue Balls " genannt werden ( blauer Hoden )

Um 14.00 Uhr beginnt unsere Nachmittagspirschfahrt. Wir fahren über den Fluß zu einem Samburudorf. Auf der Fahrt sehen wir ca. 15 Giraffen, Alt-und Jungtiere, um einen Strauch verteilt. Gimo erklärt uns, das diese ein " Zahnputzerstauch " ist, besondere pflanzliche Wirkstoffe - die Samburus nehmen die Hölzer als Zahnstocher.Die Blätter dieses Strauches sin für die Tiere eine Delikatesse.
Plötzlich tauchte hinter dem Weg eine junge Samburu Frau mit einem Säugling auf dem Rücken auf. Sie lief barfuss und allein durch die Trocksavanna.
Gimo sagte zu uns, dass dies ganz schön mutig wäre, da in diesem Park viele Raubtiere sind, aber die Samburus hätte ein Gespür für Tiere.
Die Samburus sind neben den Massai und den Turkana eines der großen Nomadenvölker Kenias. Sie sind eng mit den Massai verwandt und werden häufig mit diesen verwechselt.
Die bekannten und farbenfroh " geschmückten " Krieger sind eigentlich Samburus, siehe auch den Roman von Ch. Hofmann " Die weiße Massai " - müßte eigentlich heißen " Die weiße Samburu ", den der Vater ihrer Tochter ist ein Samburu, aber in Deutschland sind eben die Massai am bekanntestens.
Am Dorf angekommen gab es die eigentliche Enttäuschung. Das Stammesoberhaupt dieses Dorfes war sehr geschäftstüchtig, er wollte für das Betreten des Dorfes 100,00 Dollar p.P. ( wir waren vier Personen ), es gab eine lange Verhandlung und als wir schon wegfahren wollten, konnten wir uns auf 20,00 Dollar einigen. ( Natürlich hätten wir was gegeben, aber nicht auf diese Art, was wir auch eindeutig gesagt haben ).
Die Samburu bauen noch heuten ihre Rundhütten aus Kuhdung, für sie das beste Isolationsmaterial. Ca. 30 dieser Kuhdunghütten bilden das Dorf, zum Schutz vor Raubtieren ist das Dorf mit Dornbüschen umzäunt, die Rinder, Schafe und Ziegen sind nachts mit in einer Umzäunung im Dorf. Im Dorf selbst haben die Frauen das Kommando, besonders " Mama ", die Frau des Dorfoberhauptes ist die Chefin. Wunderschön ist die farbenfrohe Kleidung, der Perlenschmuck und der Gesang. Die männlichen Jugendlichen führten einen traditionellen Hüpftanz vor, mit denen sie die Mädchen beeindrucken wollen. Sie springen erstunlich hoch, ihr Körperbau unterscheidet sich stark von unserem, sehr groß, schlank, scheinbar wenig Muskeln, sehr lange Waden. Im Dorf hielten sich sehr viele Kinder auf, zu unser Überraschung sprachen alle ein wenig Englisch. Das Dorfoberhaupt erklärte uns, dass die meistens ab dem 3. Lebensjahr Englisch lernen (neben ihrem Dialekt) damit sie sich später verständigen können. Diese Kinder haben uns sehr beeindruckt. Am Ende haben wir uns doch über dieses Dorfbesuch gefreut, da wir einige Einblicke erhielten und uns auch in den Rundhütten umsehen konnten. Hier gibt es einen Schlafplatz, wo die komplette Familie schläft und eine Kochecke, die restliche Zeit wird im Dorf oder der Gemeinschaft verbracht.

Vom restlichen Aufenthalt im Samburu Reservat und unserer Fahrt zum Mt. Kenya Nationalpark und den Erlebnissen im Bergregenwald berichte ich im Teil 3.




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14.11.2008, 06:17

Kenia

Hallo Günter

Du machst Dir da ja unheimliche Mühe mit Deinen ausführlichen und genauen Schilderungen. Die Kenia-Berichte gefallen mir ausgezeichnet, die beigefügten Bilder sind super.

Da komme ich wirklich auf die Gedanken, ob ich da nicht wieder auch mal hinsoll...

Zum Bericht:
A)d A)d A)d

YaWo

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14.11.2008, 11:50

Und dieser Bericht ist...

... SPITZE!!!! (frei nach Hänschen Rosenthal)

Nein, ernsthaft: Was und wie Du hier über Kenya schreibst ist wirklich Klasse. War selber in den 80er und 90er Jahren dort und habe es bei einer Vielzahl von Safaris nicht geschafft, einen Leoparden zu sehen. DIE sind wirklich sehr heimlich und da hattest Du sicher ein tolles Erlebnis. Finde auch sehr informativ, daß Du mal mit dem Massai-Mythos aufräumst. Die Massai werden wirklich für jeden Werbespot, für jede Fimkulisse und jede Story aus der Kiste gekramt, dabei sieht man sie kaum. Wie Du richtig sagst; es sind vorwiegend Samburus, die man in der Savanne und manchmal auch in den kleinen Orten sieht und die allabendlich in den Hotels "Massai-Tänze" aufführen (müssen).

Weiter so! Freue mich auf Teil 3,

Joey

P.S. Zur Illustration, warum es sehr mutig von der Samburu Frau war, alleine durch die Savanne zu laufen: Dieser Bursche lag unvermittelt vor uns, als wir einmal abseits des Weges durch den Busch fuhren.

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Albert Einstein

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14.11.2008, 16:24

Kenia... ein Lesegenuss

A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d
ein Bericht, der eine Auszeichnung, ein dickes Dankeschön verdient!!

Spannend und interessant bis zum Ende...
dazu die wundervollen Fotos!

Dein Erlebis KENIA hast Du hervorragend präsentiert
00000011 DANKE 00000011
...für diesen Lesegenuss!

Liebe Grüße
Sonnenstunden
00000011
Die großen Ereignisse, das sind nicht immer unsere lautesten, sondern unsere stillen Stunden :love:
(Friedrich Nietzsche)

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5

14.11.2008, 17:01

Kenia



Auch mit Deinem zweiten Teil hast Du mich wieder gefesselt. A)d

Viele Informationen und Begebenheiten hast Du spannend erzählt . A)d

Große Klasse und Danke dafür.

LG Monika 00000011
Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

J.W.Goethe

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6

14.11.2008, 17:12

Kenia

Hallo Günter


ich habe Deine Kenia-Reiseberichte und Kenia-Hotelbewertungen noch einmal gelesen und mach es kurz und schmerzlos, Du kriegst von mir einen



verpasst (statt Fotos mußt Du "Berichte" denken)

Schöne Grüsse

YaWo

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15.11.2008, 18:27

Kenia

Hallo Günter,

das ist ein sehr schöner aisführlicher Bericht über Kenia, der mich darin bestätigt, doch endlich mal in dieses Land zu reisen.

Liebe Grüße Sandra
Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große warten.(Pearl S. Buck)

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8

02.12.2008, 16:42

Kenia 2

Hallo Günter

Habe den Bericht verschlungen, sehr detailiert beschrieben. Allerdings haben mir mindestens drei Fotos gefehlt

einmal die Blue Balls, Leopard und natürlich auch den Löwen, ich hoffe ich sehe sie bei den nächsten Berichten,

freue mich schon darauf.

Liebe Grüße
Siggi
In der Fremde erfährt man mehr als zu Hause.
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9

02.12.2008, 20:09

Hallo Günter !
Super gelungener Bericht über Kenia ! einfach top..............
Gruss Feinschmecker
A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d A)d
Probiere jeden Tag etwas Neues aus ! Schließlich wurde uns das Leben gegeben um es zu entdecken , und ewig dauerts nun mal nicht .
Ruth Gordon

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08.01.2009, 11:09

Kenia Teil 2

Ich habe mir heute die Zeit genommen, deine ganzen Berichte nochmal zu lesen.
Es liest sich wirklich sehr spannend und die Bilder runden alles super ab.
Ganz schön geschäftstüchtig, das Stammesoberhaupt -
naja, die haben eben auch erkannt, dass das ihre einzige Einnahmequelle ist, was?
Aber 100 Dollar ist ja absoluter Wucher...

A)d A)d A)d Den Aufwand, den du dir gemacht hast... A)d A)d A)d
ganz toll, dass du uns teilhaben lässt.

Danke
97erspeedy

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09.01.2009, 12:50

Vorbildlich!

Hallo Günter,

meine Hochachtung: Ein äußerst interessanter, schon fast spannender Reisebericht.

Man fiebert ja geradezu nach einer Fortsetzung!

Besser gehts echt nicht.
A)d

Danke, das du uns an deinen Erlebnissen teilhaben läßt!

Herzlichen Gruß,

Admin/Eric