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03.10.2009, 17:36

Dnjepr - Flussfahrt

Anreise per Flugzeug nach


Kiew

Die Ukraine - das Land, wo die Sommer noch richtige Sommer sind und die Winter noch richtige Winter. Auch ansonsten ist sie ein Land der großen Kontraste und Gegensätze: Kirchtürme aus purem Gold und trostlose Gebäude aus der Sowjet-Zeit, sehr viele Menschen haben sehr wenig und sehr wenige haben ziemlich viel.
Wer in die Ukraine kommt, muß darauf gefaßt sein, nicht nur mit großartigen Kunstschätzen und goldenen Kirchtürmen, sondern auch mit viel Elend konfrontiert zu werden.
Die normale Durchschnittsrente beträgt 100 Griwna, das sind weniger als 20 EUR. Auch wenn eine Fahrt mit der Metro oder Strassenbahn nur 50 Kopeken kostet (ca. 10 Eurocent), so ist das für viele unbezahlbar. Sozialhilfe gibt es nicht. Wer nichts zu essen hat, ist auf eigene Hilfe angewiesen. Menschen, die zu schwach zum Betteln sind oder kein Geld für medizinische Versorgung haben, sterben; das sind vor allem Rentner. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist daher in den letzten Jahren erheblich gesunken.


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03.10.2009, 17:40

Kiew

Kiew: Andreas-Gasse

Andreas-Gasse (Andriyivsky Uzwiz)
Hierbei handelt es sich um die berühmteste historische Straße Kiews und eine der Hauptattraktionen der Stadt. Man spricht bei ihr auch vom „Montmartre Kiews“, denn die Straße befindet sich zwischen zwei Hügeln und stellt den kürzesten Weg von der alten Oberstadt (Kniaziwska Hora) zum kommerziellen Distrikt Podil dar. Genauer genommen beginnt die Straße auf der Hügelspitze bei der Andreaskirche und endet beim Kontraktowa Platz. Zu den beeindruckendsten Gebäuden, die sich entlang der Straße erheben, gehören die Burg von Richard Löwenherz, die barocke Andreaskirche und das Haus von Mikhail Bulgakow.

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03.10.2009, 17:45

Michaelskathedrale

Zur Zeit des Sowjetregimes sollte an der Stelle des Klosterkomplexes ein Wahrzeichen der neuen Machthaber errichtet werden. Der historische Wert der Michaelskathedrale wurde daher als gering dargestellt, und sie wurde schließlich Mitte der 1930er Jahre zerstört. Im Sommer 1934 wurden die Mosaiken des 12. Jahrhunderts in Hast abgenommen, zahlreiche wertvolle Kunstwerke ins Ausland verkauft oder vernichtet. Im Sommer 1936 wurden die Mauern der Kathedrale und der Glockenturm mit Dynamit gesprengt. Statt des geplanten monumentalen Architekturensembles wurde in der Epoche des Stalinismus aber nur ein Teil errichtet, das heutige Außenministerium der Ukraine. Der Rest des Geländes wurde für Sportanlagen genutzt. Nach dem Ende der Sowjetunion und der Unabhängigkeit der Ukraine wurde der Beschluss zum Wiederaufbau gefasst und durchgeführt. Der Kloster- und Kirchenkomplex wurde an die Ukrainisch-orthodoxe Kirche - Kiewer Patriarchat übertragen. Die Kathedrale wurde am 30.Mai 1999 offiziell wieder eröffnet. Der Innenausbau war aber erst im Mai 2000 abgeschlossen.


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03.10.2009, 17:48

Michaelskathedrale

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03.10.2009, 17:53

Kiew Höhlenkloster

Höhlenkloster

Der berühmten Kiew-Pecherskaya Lavra ( Kiewer Höhlenkloster) ist eines der fünf heiligsten Klöster der russisch-orthodoxen Kirche. Es liegt auf einem Abhang hoch über dem Dnjepr-Ufer. Das Kloster hat seinen Namen von ausgedehnten künstlich geschaffenen Höhlen bekommen, die seit der Gründungszeit als Einsiedeleien der Mönche dienten. Die Kiew-Pecherskaya Lavra ist ein UNESCO Weltkulturerbe und wurde im jahr 1051 gegründet. Sie war das wichtigste Kloster des Kiewer Rus, des ersten russischen Grossreichs zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert. Die Geschichte des Kiewer Rus ist heute noch wegen der Nestorchronik bekannt: Diese historische Chronik wurde vom Pecherskaya-Lavra Mönch Nestor im 12. Jahrhundert verfasst. Die Kiew-Pecherskaya-Lavra unterteilt sich in die obere und die untere Lavra. Alleine auf dem Gebiet der oberen Lavra befinden sich rund fünf verschiedene Kirchen. Die meisten Kirchen sind Barock, die Hauptkirche, die Uspensky-Kathedrale (Maria-Himmelfahrt-Kathedrale), wurde aber ursprünglich im 11. Jahrhundert erbaut, 1941 im Zweiten Weltkrieg zerstört und Ende der 90-er Jahre wieder originalgetreu rekonstruiert.In den Überlieferungen wird der Baubeginn mit dem Jahr 1037 angegeben, nachdem der Kiewer Fürst Jaroslaw der Weise 1036 die Petschenegen besiegen konnte.
Die Kathedrale wurde als vielkuppelige fünfschiffige Kreuzkirche mit offener Galerie nach byzantinischem Vorbild – speziell nach dem der Hagia Sophia in Konstantinopel – errichtet. Das untere Kiewer Höhlenkloster zeichnet sich nicht durch so prächtige Kirchen wie das obere aus, obwohl es auch hier mehrere Kirchen hat. Auch ist der untere Teil des Klosters noch weniger renoviert als der obere Teil. Hingegen befinden sich im unteren Teil des Höhlenklosters die berühmten künstlichen Höhlen, wo sich die Mönche zur Meditation zurückgezogen haben und wieder zurückziehen. Es ist somit insofern der "spirituellere" Teil und das eigentliche "Herz" des Klosters.Die Höhlen unterteilen sich dabei in die "nahen" und die "fernen" Höhlen. Wir haben aber nur die nahen Höhlen mit dem Grab des Mönches Nestor besucht. Ein Besuch der Höhlen ist sehr eindrücklich. Leider ist das Fotografieren, wie in den meisten Kirchen von Kiew, auch hier verboten. Der Eingang zu den "nahen" Höhlen befindet sich unter einer Kirche, der Christi Auferstehungskirche. Bei den Höhlen handelt sich um enge, tiefe, dunkle, weiss getünchte Gänge, die man z.T. nur gebückt begehen kann. Überall gab es in den Höhlen Bilder von Heiligen, Altäre und gläserne Särge von Priestern und Mönchen. In den Höhlen herrscht eine sehr hohe Temepratur wegen den vielen Kerzen.

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03.10.2009, 17:55

Höhlenkloster

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03.10.2009, 17:58

Maria Himmelfahrtskathedrale

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03.10.2009, 18:01

Wladimirskathedrale
Die St. Wladimirskathedrale befindet sich im Zentrum von Kiew am Taras Schewtschenko Boulevard. Die Kathedrale ist dabei die Hauptkirche (oder Mutterkirche) der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche des Kiewer Patriarchats. Gweiht ist die Kirch dem Kiewer Grossfürsten Wladimir dem Heiligen ( 960-1015), unter dem das Kiewer Rus christianisiert wurde.
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So erst mal Pause bevor es weiter geht :;)
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03.10.2009, 18:08

Dnjepr

Hallo Siggi

wieder - wie gewohnt - von Dir ein hervorragender Bericht und wunderbare Fotos. Ich war einmal vor - müßten jetzt genau 33 oder 34 Jahre her sein - für zwei Wochen in der Ukraine und in Kiew. Die Gebäude/Kirchen waren damals sicherlich nicht so herausgeputz wie heute, aber damals hatten die Leute zumindest noch genügend zu essen, auch wenns sonst oft sozialistisch sparsam zu ging.
Es ist traurig, wenn man heute dann überall liest - und von Dir hört - wie schlecht es denn den Menschen heute geht.
Tja, der Kapitalismus mag für einige das Himmelreich bringen, für viele andere bringt er das Gegenteil.
Was mich damals so berührt hat, war die unglaubliche Freundlichkeit und Freude der Einheimischen.

YaWo

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04.10.2009, 09:21

Anlegen in Saporoschje, eine 900.00 Einwohner-Stadt. Wir machen einen Ausflug zu der 12 km langen und 2 km breiten Insel Chortycia. Auf der Insel besuchen wir das Kosakenmuseums, die Kosaken hatten hier nämlich ein Hauptquartier, in dem nur Männer gestattet waren. Die Lebensform der Kosaken (freie Bauern), die man für damalige Verhältnisse demokratisch nennen kann, war Katharina der Großen ein großer Dorn im Auge.
Sehenswert im Museum ein angeblich 6000 Jahre alter -Eichenbaumstamm und eine Möwe (Boot der Kosaken) aus dem 11. Jahrhundert.

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04.10.2009, 09:24

Kosaken Museum

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04.10.2009, 09:33

Die unterschiedlichsten Landschaften auf dem Dnjepr.
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04.10.2009, 11:50

flussfahrt

hallo liebe siggi,

ich bin immer wieder baff erstaunt, was du schon alles von der welt gesehen hast und welche superinteressanten bebilderten berichte du reinstellst! /Gh

ich schaue mir das immer ein bisschen mit wehmut an, denn ich würde auch gern mal etwas mehr zeit für solche beiträge haben! :-(

weiter so und ein großes kompliment! A)d

liebe grüßle, monique
Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!

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04.10.2009, 12:12

TOP.... A)d A)d A)d

... ein Bericht, wie von Dir gewohnt, der Sonderklasse...


Du reist in Länder, die nicht unbedingt zu den Reiseländern gehören,
gerade deshalb ist es für mich spannend, darüber zu lesen und Deine eingestellen, )foot(o wunderschönen Bilder zu betrachten...

Eine andere Welt stellst Du uns mit diesem interessanten Bericht vor...

A)d DANKE!! A)d

Sonnenstunden
00000011
Die großen Ereignisse, das sind nicht immer unsere lautesten, sondern unsere stillen Stunden :love:
(Friedrich Nietzsche)

15

04.10.2009, 18:12

WAS SOLL MENSCH ZU DIESER SERIE NOCH SAGEN ::: A)d A)d A)d A)d A)d
AM BESTEN NIX ::: /Gh

ALSO, NIMM HIN:


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05.10.2009, 15:14

Dnjepr - Flussfahrt

Tja, da kann man dem Kuddel nicht widersprechen

YaWo

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06.10.2009, 14:17

Dnjepr

Hallo Siggi,



Das ist wieder ein hervorragender Bericht aus Deiner Feder. A)d

Ich lese sie immer mit Begeisterung. :---)

Dazu die Bilder - einfach Spitze. /Gh

:feur: :feur: :feur: :feur: :feur: :feur: :feur: :feur: :feur:



Liebe Grüße Monika 00000011
Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

J.W.Goethe

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07.10.2009, 12:54

Odessa

Odessa liegt rund 450 km südlich von Kiew am Ufer des Schwarzen Meeres, hat den grössten ukrainischen Hochseehafen und 1 Million Einwohner. Die Einwohner von Odessa werden ausserdem Odessiten
genannt. Und der Name Odessa übt bis heute eine Faszination auf alle Bewohner der ehemaligen Sowjetuinion aus, denn Odessa war immer Mythos und Legende.

Die damalige türkische Festung "Yeni Dünya" neben der tatarischen Siedlung Chadschubei (Chadschu Bucht) wurde 1789 von russischen Truppen unter Admiral Joseph de Ribas erobert und Odessa wurde im Jahre 1794 auf Anweisung der russischen Zarin Katharina der Grossen bei der eingenommenen türkischen Festung angelegt. Odessa wurde die Hauptstadt des russischen Generalgouvernements Neurussland und wurde ein grosser Erfolg. Schon 1832 lebten 60'000 Menschen in Odessa. Ihr frühes Wachstum verdankt die Stadt dem Herzog von Richelieu, der als Gouverneur von 1803 - 1814 regierte. Der russische Dichter Alexander Puschkin lobte die Freiheit und Ungezwungenheit in dieser weltoffenen Stadt. Die Innenstadt von Odessa ist mit einer Fläche von rund zwei Quadratkilometern relativ klein und übersichtlich für ukrainische Verhältnisse und wirkt mit den relativ kleinen, meistens klassizistischen und aus der Zeit um die Jahrhundertwende stammenden Palästen und Gebäuden sehr westeuropäisch. Auf den vielen grosszügigen Boulevards und auf fast alle Strassen hat es Bäume und die Stadt wirkt so sehr grün.

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07.10.2009, 12:57

Als Wahrzeichen der Stadt gilt neben der Potemkinschen Treppe das Opernhaus von Odessa, welches 1884–1887 vom damals im mitteleuropäischen Theaterbau führenden Wiener Büro Fellner & Helmer erbaut wurde.
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07.10.2009, 13:00


Potemkin Treppe
Auf dem zaristischen Panzerkreuzer Potjomkin kam es am 27. Juni 1905 zur Meuterei. Das Ereignis war Grundlage für Sergej Eisensteins legendären Film Panzerkreuzer Potemkin, wo eine Schlüsselszene einen quälend langsam die Richelieu-Treppe herunter rollenden Kinderwagen zeigt. 1955 wurde die Richelieu-Treppe zum 50. Jahrestag der Meuterei in Potemkinsche Treppe umbenannt. Heute ist diese Intention in Vergessenheit geraten und so nehmen viele Menschen an, dass sie direkt nach Potjomkin benannt sei.

Die Potemkinsche Treppe ist eine Freitreppe mit 192 Stufen. Die von der Innenstadt zum Hafen führende 142 m lange Treppe ist perspektivisch gebaut: Dadurch dass sie unten mit 21.7 Meter viel breiter ist als oben (13.4 Meter), sieht sie - von oben betrachtet - auf der gesamten Länge gleich breit aus. Von unten betrachtet wirkt sie durch die perspektivische Bauweise hingegen wesentlich länger.


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