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15.10.2011, 16:01

Große Ostseekreuzfahrt Teil 1

1.Tag

Anreise zur Amadea nach Bremerhaven. Wir sind mit dem PKW angereist und nach der Ankunft haben wir den Wagen abgegeben
und dann ging es sofort an Bord.
Da die Koffer noch nicht auf der Kabine waren, haben wir uns erst das Schiff angeschaut.
Danach sind wir an Deck um das Auslaufen zu beobachten.
Es sind gleichzeitig drei Schiffe von Phönix ausgelaufen. ( Albatros, Artania und Amadea )
Der Abschluss war das Abendessen, ein Absacker in der Bar und dann ab in die Heia.

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15.10.2011, 16:07

2.Tag

Heute ist Seetag und das Wetter ist nicht gut.
Es wird die Seenotrettungsübung durchgeführt (das ist Pflicht).
Den ganzen Tag regnet es und wir halten uns deshalb im inneren des Schiffes auf.
Am Abend begrüßt uns der Kapitän und die Reiseleitung, es gibt Sekt und anschliessend ein Kapitäns - Gala - Essen.
Nach dem Essen gibt es eine Show bevor es in einer der Bars geht um den obligatorischen Schlummertrunk zu nehmen.
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15.10.2011, 16:11

3.Tag

Oslo - Norwegen

Nach einer sehr unruhigen Nacht bekamen wir eine Urtkunde, die uns bescheinigte das wir Seerfahren sind.
Wir schipperten durch die Skagerrak bei Windstärke 10 und Seestärke 6 bevor wir am Morgen Oslo erreichten.
Nach dem Frühstück geht es zur Stadtbesichtigung, noch war es bewölkt.

Oslo hieß früher Kristiana und ist die Hauptstadt von Norwegen.
König Harald III. gründete Oslo um 1048. Nach der Erhebung zum Bischofssitz 1093 blieb die Stadt lange Zeit kirchliches Zentrum des Landes.
Unter Häkon V. wurde Oslo Ende des 13.Jhrd. Residenzstadt.
1397 kam Norwegen unter die dänische Krone, wodurch auch Oslo stark an Bedeutung einbüßte. Nachdem die Stadt bei einem
Großbrand 1624 großen Schaden erlitten hatte, wurde sie unter Christian IV. von Dänemark und Norwegen unter dem Namen
Christiana weiter nördlich neu angelegt. Sie wurde nach der Lösung von Dänemark 1814 erneut Residenzstadt
und im Jahre 1905 Hauptstadt des Königreichs Norwegen. 1925 erfolgte die Umbenennung von Christiana in Oslo.

Im Dom waren sehr viele Briefe und vor dem Dom viele Stofftiere als Beileidsbekundungen für das Attentat zu sehen.
Es war schon sehr schlimm so etwas zu sehen.

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15.10.2011, 16:18

Festung Akershus

Trotz ihrer für damalige Verhältnisse kurzen Bauzeit von 1299 bis 1304 trotzte die Festung Akershus
bereits fünf Jahre später einem Ansturm schwedischer Truppen und galt dann für lange Zeit als nicht
einnehmbar. Das blieb auch für einige Jahrhunderte so, bis im 17. Jahrhundert eine Umwandlung
zum Rennaissanceschloss anstand. Zeitweise diente die Anlage auch als Gefängnis, dann wieder als
Sitz des Obergerichtshofes. Dies führt dazu, dass der Komplex zahlreiche unterschiedliche
Architekturstile vereint. Mittlerweile wird der Bau zwar noch immer militärisch genutzt, ist aber in
weiten Teilen auch der Öffentlichkeit zugänglich und auf jeden Fall einen Besuch wert, wenn man
Norwegen und Oslo bereist.

Wir schauen uns die Festung Akershus, die Domkirche, das Opernhaus an und auf den Weg zum Schiff regnete es mal wieder.

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15.10.2011, 16:21

4.Tag

Kopenhagen - Dänemark



Dänemark hat eine Fläche von 43.100 qkm, davon entfällt der größte Teil auf die Halbinsel Jütlands.
Die größte Insel ist Seeland ( mit Kopenhagen ), gefolgt von Fünen, Lolland, Bornholm und Flaster.
Die höchste Erhebung des Landes ist nur 173 m hoch. Hügel und Wälder, Seen, kleine Flüsse und
Strände prägen das dänische Landschaftsbild. Dänemark grenzt im Süden an Deutschland - ansonsten
ist es vom Meer umgeben. Dadurch herrscht hier ein kühles-gemäßigtes Seeklima.
Insgesamt wohnen ca. 5,2 Mio. Einwohner im Königreich Dänemark.


Kleine Meerjungfrau

Natürlich das Wahrzeichen von Kopenhagen - ist eine kleine 1908 geschaffene Bronzefigur von Edvard Erikson
nach einer Märchenfigur von Hans Christian Andersen.
Der Erzählung nach stieg die kleine Nixe einst aus den Tiefen des Meere empor, weil sie einen Prinzen
liebte und musste - da der Prinz ihre Liebe nicht erwiderte - die Welt der Menschen wieder verlassen.
Zweimal wurde der Statue übrigens schon der Kopf abgesägt.

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15.10.2011, 16:31

Schloss Amalienborg

Das Rokokoschloss ist seit 1794 königliche Residenz. Der achteckige Schloßplatz ist von vier Palais umgeben.
Wenn sich die Königin im Schloß aufhält, findet mittags um 12:00 Uhr eine Wachablösung statt.


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Schloss Rosenborg

Das zwischen 1606 und 1634 erbaute Schloss war die Hauptresidenz von Christian IV. und bis Ende des
letzten Jahrhunderts der bedeutendste Königpalast. Das Erdgeschoss dieses im niederländischen
Renaissance-Stil erbauten Schlosses beherbergt die Kronjuwelen und weitere königliche Schätze
( aus dem 16. bis. 19. Jahrhunderts ).

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15.10.2011, 16:42

Kastell

Die ehemalige Zitadelle Frederikshaven.

Mit dem Bau der in Form eines Pentagramms mit Bastionen an den Ecken angelegten Festung Kastellet
wurde im Jahr 1626 unter König Christian IV. begonnen. Zunächst errichtete man im nördlichen Teil
der Festungsmauern rund um Kopenhagen eine Schanze, nach der schwedischen Belagerung Kopenhagens
um 1660 erfolgte eine Erweiterung der nun „Citadellet Frederikshavn“ genannten Befestigung. Um 1990
wurde das Festungsgelände renoviert und ist nun weitgehend Park und historisches Kulturdenkmal,
befindet sich aber noch im Besitz des dänischen Verteidigungsministeriums und dient als militärischer Übungsplatz.

Das sehr interessante und lohnenswerte Kastellet ist über zwei große Tore erreichbar, zum einen durch
das im niederländischen Barockstil erbaute Haupttor Kongeporten, zu anderen durch das kleinere und
schlichtere Norgesporten. Zudem befinden sich einige Gebäude auf dem Areal des Kastellet, z.B. eine 1704
im Stil des Barock errichtete Kirche und eine Windmühle auf der Königsbastion in der südwestlichen Ecke
des Festungsgeländes.

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Wieder zurück an Bord gibt es Austern, ich probiere auch mal zwei und ich weiß nicht warum die Leute so wild darauf sind.

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Es war wieder ein anstregender Tag, aber das hält uns nicht vom Schlummertrunk ab.
»altsiggi« hat folgendes Bild angehängt:
  • Kopenhagen 88.jpg
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15.10.2011, 16:55

5.Tag

Visby - Gotland

Heute wollten wir uns Visby anschauen, leider wurde daraus nichts.
Wir sollten auf Reede liegen und mit den Tenderboote übersetzen, das war leider wegen dem hohen
Wellengang nicht möglich. Also blieben wir auf dem Schiff und fuhren ganz langsam unserem neuen Ziel entgegen.

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Zur Aufheiterung der Gäste gibt es ein Pferderennen.

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15.10.2011, 16:59

6.Tag

Stockholm - Schweden

Auf 14 Inseln liegt Stockholm am Übergang vom süßen Mälarsee zur salzigen Ostsee, umgeben von jederMenge Wasser.
Mit einem phantastischen Schärenparadies vor der Tür, rund 24 000 Inseln, die zum Baden, Segeln, Schlittschuhlaufen,
Wandern und Entdecken einladen.
Die fast 2 Mio. Einwohner des Großraums Stockholms ( ca. 780 000 davon im Zentrum ) sind stolz auf ihre vielseitige Stadt,
die 2002 ihren 750. Geburtstag feierte.
Stockholm wurde um 1252 von Birger Jarl gegründet und es entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Handelszentrum.

Wir sind wie immer gut zu Fuss und schauen uns eine Menge Sehenswürdigkeiten an z.B.

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15.10.2011, 17:04

Tyska Kyrka - Deutsche Kirche

Der deutsche Einfluss durch die Hanse war im 13. und 14. Jh. in Stockholm sehr groß. 1571 gründete man
hier eine deutsche Gemeinde, die später eine eigene Kirche bekam, die Tyska Kyrkan.
Sein heutiges Aussehen erhielt der Bau im 17. Jahrhundert. Der Turm wurde nach einem Feuer 1879 von
dem Berliner Architekten Julius Carl Raschdorff errichtet, er ist mit 96 m Höhe der höchste Punkt der
Stockholmer Altstadt. Nachfolgend erhielt die Kirche neue, bunte Glasfenster, die von der Münchner
Hofglasmalerei Zettler geliefert wurden. Das letzte Fenster wurde 1911 eingesetzt.

Die 1571 gegründete deutsche Gemeinde gehört der Schwedischen Kirche an. Die Gottesdienste
werden daher zwar von deutschen Geistlichen auf Deutsch und mit deutschen Gesangbüchern,
aber nach der schwedischen Gottesdienstordnung gehalten.

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15.10.2011, 17:09

Wir bummeln noch durch die Altstadt mit ihren schönen Bürgerhäusern.

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15.10.2011, 17:12

7.Tag

Sundsvall - Schweden

Sundsvall ( deutsch veraltet "Sundwald" ) ist eine Stadt in der schwedischen Provinz Västernorrlandslän.
Mit ca. 95 000 Einwohnern bietet sie den menschen in diesem Gebiet einen Arbeitsplatz.
Sundvall ist eine der wichtigsten Hafen- und Handelsstädte des Nordens, hat einen eigenen Ölhafen und
ist zudem Zentrum von Schwedens Holz- und Papierindustrie. Die Stadt liegt nahe dem geografischen Mittelpunkt
von Schweden.
Im Jahre 1888, brannte durch ein Großfeuer die gesamte Innenstadt ab, Geld war genügend vorhanden und so
baute man neu, großzügig und modern. Aus Schaden klug geworden, errichtete man den neuen Stadtkern mit
breiten Straßen aus Stein. Noch heute wird die Stadt " Stenstaden " ( Steinstadt ) genannt.

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15.10.2011, 17:16

Rund um den Hauptplaz " Stora Torg " sind die verschiedensten Baustile zu finden. Nirgendwo sonst in Schweden
gibt es eine " Steinstadt " mit so vielen prächtigen Gründerzeitpalästen. Die Holzbarone holten berühmte
Stockholmer Architekten, die vier- bis fünfstöckige Wohn- und Geschäftshäuser errichteten.
In der Mitte des Platzes befindet sich auch ein Bronzestandbild von Gustav II. Adolf aus dem Jahre 1911, an der
Südseite befindet sich das Stadthaus.
In der Köpmansgatan bekamen die Bürger ihren Kulturpalast. An der Straße steht der Jugendstilbau des
Konsert - Teatern von 1906.
Am Hafen von Sundsvall reihen sich bis heute die alten Speicherhäuser.

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15.10.2011, 17:40

8.Tag

Lulea - Schweden

Lulea liegt knapp 110 Kilometer südlich des Polarkreises am nördlichen Zipfel der Ostsee in Schweden.
Seit dem 12 Jrhd. bildet Lulea den Mittelpunkt einer stetig wachsenden Handelsgemeinschaft. Im
14. Jhrd wurde hier die größte steinerne kirche nördlich von Uppsala errichtet.
Lulea wurde 1621 von Gustav Adolf etwas landeinwärts vom heutigen Standort gegründet und
war bereits zu dieser Zeit eine wichtige Gemeinde für die Schifffahrt.
Die positive Entwicklun der Stadt wurde immer wieder durch Einfälle der Kosaken aus Russland
und durch Brände verhindert. Ein großer Brand wütete im Jahre 1887, der große Teile der Stadt
in Schutt und Asche legte.
Auch wurde die Kirche damals zerstört und Anfang der 90er Jahre errichtete man an derselben Stelle den
heutigen Dom. 1938 und 1983 restauriert, ist der Dom heute Mittelpunkt des flächenmäßig größtem Bistums
in Schweden. Der Dom ist im neugotischen Stil aus Ziegelsteinen gebaut, die Fluchtlinien streben himmelwärts.
Der Grundriss ist kreuzförmig und insgesamt ist die Kirche 54, lang, 35m breit und 60m hoch.

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15.10.2011, 17:45

9.Tag

Kemi - Finnland

Die Hafenstadt Kemi liegt mit seinen 22 000 Einwohnern an der Mündung des Kemijoki, der mit
520 km der längste Fluss Finnlands ist.
Schon im Mittelalter gab es hier, durch die Wasserwege begünstigt, einen Handelsplatz für Felle
und Fisch.
Von Februar bis Mitte April gibt es in Kemi eine Besonderheit: die Schneeburg.
Ein gewaltiges Gebäude aus Schnee mit Restaurant, Hotel und Abenteuerspielplatz, entführt den
Besucher in eine Märchenwelt aus Schnee und Eis. Im Jahre 1996 wurde dieses weltgrößte Schneeschloss
zum ersten Mal errichtet und seither werden häufig Konzerte und Theateraufführungen organisiert und
sogar Trauungen und Gottesdienste abgehalten.

In der Stadt selbst gibt es nicht soviel zu sehen, ausser die neugotische Backsteinkirche aus dem Jahre 1902.
Im Hafen liegt der Eisbrecher Sampo, der inzwischen stillgelegt und zu einem Restaurant umgebaut wurde.

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15.10.2011, 17:51

10.Tag

Seetag

Heute schauen Wir uns die Brücke an und es ist sehr interessant.

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15.10.2011, 17:52


Teil2
Mit Helsinki, St. Petersburg, Tallin, Klaipeda und Gdansk folgt später
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16.10.2011, 10:53

TOP!

....wieder ein Reisebericht der Extraklasse!
Der einzige Nachteil: Wenn man den gelesen hat, braucht man (eigentlich) nicht mehr hin reisen. :D ;)
Jedenfalls herzlichen Dank, das wir daran teilnehmen dürfen. ^^
Gruß,
Admin/Eric :thankyou:

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18.10.2011, 14:45

Danke Erich

Es ist immer Schade wenn so wenig Rückmeldung kommt :(

Aber es hält mich nicht ab, weiter Berichte einzustellen :D

Lg Siggi
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