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25.07.2014, 19:02

Australien wir kommen

Am 25.Febr.2014 beginnt unsere lang geplante Reise nach Australien. Mit dem ICE geht es nach
Frankfurt. Wir übernachten im Flughafenhotel Park Inn .

Am 26.02. startet der Flug mit Cathay Pacific mit einer Stunde Verspätung um 14.05 Uhr nach Hongkong. Dort haben einen 3-tägigen Stop eingeplant. Wir genießen den ruhigen Flug.
Ankunft: 27.02.
Ortszeit ca. 8.00 Uhr
Mit dem Taxi geht es zum Hotel Langham Place (ein modernes Hotel in Mongkok), unser Zimmer befindet sich im 27. Stock, der Swimmingpool befindet sich auf dem Dach ( 42. Etage) .

Nach einer kurzen Pause starten wir sofort unser Sightseeingprogramm. Mit der U-Bahn Richtung Star Ferry. Wir bewundern die grandiose Aussicht, kaufen ein Ticket für die48-Stunden Hop-on-hop-off-Tour, Schlendern durch die Straßen, Essen einheimisch (scharf!!), bevor es dann wieder zurück in unser schönes Hotel geht. Das stylische Einkaufszentrum gleich mit direktem Zugang über eine Brücke vom Hotel aus erkunden wir auch.[font='&quot'][/font]
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26.07.2014, 12:52

Australien wir kommen - Teil 2

Stopover Programm Hongkong
Am 28.02. sind wir ganztags in Hongkong Island und an der Repulse Bay, am Stanley Beach und in Aberdeen unterwegs. Abends Hafenrundfahrt – anschließend Essen in Aberdeen im touristischen Jumbo Floating Restaurant. Mit internationalen Gästen am Tisch aus England, Südafrika und Australien verbrachten wir ein nettes Abendessen und hatten großen Spaß und das Essen schmeckte uns ganz gut.

01.03.
Fahrt mit der Peak Tram auf den Victoria Peak. Leider ist es sehr diesig und die Sicht ist nicht besonders. Danach schlendern wir noch durch den Victoria Park. Mit der Fähre geht es zurück nach Kowloon. Wir fahren auch noch mit dem Sightseeing Bus durch Kowloon und Mongkok und steigen wieder am Pier aus, denn abends flanieren wir noch an der Promenade, schauen bei der Bruce Lee Statue vorbei. Wir trinken ein Bierchen und bewundern bei Dunkelheit die Lasershow am Hafen. Wieder Rückfahrt mit der U-Bahn nach Mongkong, danach geht es gleich ins Hotel - es ist zwischenzeitlich auch schon wieder 23.00 Uhr.
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06.08.2014, 17:33

Australien wir sind da - Teil 3

Am 2.März um 9.30 Uhr startet der Flug von Hongkong nach Sydney wieder
mit der Cathay Pacific.

Um 18.05 Uhr Ortszeit Ankunft in Sydney. Mit dem Taxi fahren wir zu unserem Hotel Old Holiday Inn im Stadtteil "The Rocks". Sofort
starten wir unsere Erkundigungen und trinken als Absacker ein Bier im Orient Hotel.

03.03.
Von Zuhause buchte ich vorab eine deutschsprachige Stadtrundfahrt in einer Kleingruppe (Veranstalter Mount'n Beach Safari). Kristin, eine Deutsche, die seit 15 Jahren in Australien lebt, holte uns bei strahlendem Sonnenschein pünktlich ab. Insgesamt waren wir 6 Personen. In den Rocks, dem historischen Viertel Sydney’s erfuhren wir etwas über die Geschichte der Strafgefangenen, genossen den Blick auf das Opern Haus und die Harbour Bridge bei Mrs Macquaries Chair, dann ging es weiter durch die östlichen Stadteile zur Hafen Einfahrt und Bondi Beach. Anschließend ging es über Bronte Beach, Paddington und Oxford Street zurück in die Innenstadt.


Nachmittags fand die im Voraus über viator.com gebuchte deutschsprachige Opernhausführung statt. Diese war sehr interessant und kurzweilig. Monika führte uns professionell durch das wunderschöne Gebäude. Obwohl ich die Oper schon vor 12 Jahren besichtigte, war ich auch dieses Mal von der kurzweiligen Führung sehr begeistert.


Am späten Nachmittag starteten wir nach Manley Beach. Wir nutzten die kostengünstige Fähre nach Manley und genossen die Überfahrt sehr. Es ist eine sehr preisgünstige Art auch einer Hafenrundfahrt. Der Blick zur Harbour Bridge und dem Opera House ist absolut spektakulär. Eine sehr bequeme Art zu den verschieden Sehenswürdigkeiten zu kommen. Leider fing es gerade heftig zu regnen an als nach einem Bummel durch die Fußgängerzone am schönen Strand ankamen.
Half nichts – wir mussten nach innen. Unsere Lokalwahl war gut. Wir speisten recht lecker in einem schönen Restaurant.

Es regnete leider den ganzen Abend und auch auf der Rückfahrt auf der Fähre war die Sicht jetzt nicht sehr besonders. Zudem kühlte es ganz schön ab. Erst im Hafen war es wieder trocken. Der Bummel in den Stadtteil „The Rocks“ zum Hotel mitdem wunderschönen Blick zur Oper und zur Harbour Bridge war wieder spektakulär.
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07.08.2014, 17:27

Teil 4: Sydney und Blue Mountains

04.03. Klippenwanderung vom Bondi Beach nach Cooge.

Eine der beliebtesten Wanderrouten war unser heutiges Vormittagsprogramm. Mit dem Bus fuhren wir von Circular Quay los bis nach Bondi und marschierten los. Schon nach 500 m bedauerte ich es zutiefst, die Badesachen nicht mitgenommen zu haben. Es war nämlich ganz schön warm und das Schwimmen in Rockpools oder an einigen Stränden wäre sehr gut möglich gewesen. Der gut ca. 6 km lange Walk führt dabei vorbei an mehreren Stränden und bietet fantastische Blicke auf Buchten und Klippen von Sydney's Pazifikküste.
Nach Rückkehr ins Hotel am frühen Nachmittag genießen wir erstmalig bei schönem Wetter den Hotel-Dach-Pool und den fantastischen Blick auf die Oper und die Harbour-Bridge.

Später spazieren wir durch die Rocks und auf der Harbour Bridge. Die Aussicht ist spektakulär. Wir genießen thailändisches Essen. Danach kehre wir auf ausdrücklichen Wunsch vom Liebling noch im Bayerischen Biergarten ein und zischen ein Weizenbier. Es könnten auch zwei gewesen sein.

05.03. Ausflug zu den Blue Mountain.
Welch eine Überraschung - wir treffen Monika wieder, die uns schon die Oper zeigte . Es stellt sich im Gespräch heraus, dass sie von Weiden ursprünglich stammt und Regensburg gut kennt und dort studiert hat. Welch ein Zufall.Wir halten am Koala Sanctuary Zoo. Nach einem Rundgang geht es weiter über den Hawkesbury River in die Blue Mountains. Wir genießen unsere Mittagspause in
einem idyllischen englischen Garten und essen sehr leckeres Känguru Gulasch.

Die Three Sisters sind nahe der Stadt Katoomba über dem Jamison Valley gelegen und sind eines der bekanntesten Wahrzeichen der Blue Mountains. Ihre Namen sind Meehni (922 m), Wimlah (918 m, in zahlreichen Quellen auch Weemala genannt) und Gunnedoo (906 m).


Die Fahrt mit der Scenic Railway, der angeblich steilsten Bahn der Welt war natürlich auch im Programm beinhaltet.

Anschließend fand eine kleine Touri- Aborigines-Show statt. Rund um die Blue Mountains hat sich das ganz schön zum Nachteil verändert. 2002 war dort alles viel ursprünglicher. Anstatt der Touri-Veranstaltung gab es ein IMAX Kino mit einem interessanten Dokumentarfilm, an Shops kann ich mich kaum erinnern und auch keine Pseudo-Aborigines Show. Am frühen Abend kehren wir zurück. Wir schlendern noch einmal durch die Rocks und trinken ein letztes Bier in einem urigen Pub.

[font='&quot']06.03. [/font]
[font='&quot']Leider müssen wir Sydney verlassen. Unsere positiven Eindrücke von 2002 haben sich auch 2014 wieder bestätigt. Sydney ist wirklich wunderschön. Unser Programm war ein wenig anders als 2002 - wir legten andere Schwerpunkte. Aber wieder sind die Tage zu kurz für diese fantastische Stadt. Ich glaub, ich muss da nochmal hin.[/font]
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5

10.08.2014, 11:17

Teil 5 Red Center - Uluru
06.03.
Um 10.30 Uhr startet der Flug von Sydney mit Jetway nach Yulara. Ankunft 15.30 Uhr. Die Uhren können
wir 1,5 Stunden zurückstellen. Prima klappt es mit dem Mietwagen und wir fuhrenin unser gebuchtes Hotel Desert Garten, das wir auch schon von unserem Aufenthalt vor 12 Jahren kannten.

Mit einem Auto ist es schon praktisch. Als erstes umrunden wir das große (Hotel)Dorf und begeben uns zum Einkaufen in den Supermarkt und kaufen Wasser und Obst, trinken einen Kaffee und finden gleich auch den Bottleshop für Bier und Wein.

Unsere Abendveranstaltung habe ich auch schon lange über Viator.com im Voraus gebucht. Zum Sonnenuntergang findet ein Sektempfang am Uluru statt und anschließend wird im Freien nach einer kurzen Busfahrt ein leckeres Barbecue serviert. Wir feiern unser Geburtstagskind. Mein Mann wird 57! Es war nett mit vor allem australischen Gästen am Tisch.

07.03.
Nach einem preislich hohen aber mittelmäßigen Frühstück im Hotel, steht heute ein absolutes Highlight an. Der Hubschrauberflug zum Uluru. Auch diesen Flug habe ich lange im Voraus gebucht.

Pünktlich werden wir abgeholt und wenige Minuten später sind wir bereits am Flughafen und lernen unseren Pilot kennen. Wir fliegen Richtung Uluru und haben eine ausgezeichnete Sicht. Gänsehautfeeling….!!!!. Es ist sehr beeindruckend, von oben sieht man auch gut die Größe des Monolithen.

Nach dem aufregenden Hubschrauberflug geht es weiter mit dem Auto zu den Olgas.
Leider ist es schon zu spät für die „Valley of the Wind“ Wanderung. Auch die Fliegen waren megalästig. So begeben wir uns auf dem Walpa Gorge Pfad. Anschl. besichtigen wir noch das sehr interessante Kulturzentrum – und dann fahren wir zurück in das Hotel und schwimmen eine kleine Runde im Pool. Aber auch da sind die Fliegen sehr lästig.Mit unserem Auto erkunden wir weiter die Umgebung rund um den Uluru und schauen schon mal, wo wir uns heute abend positionieren.

Der heutige Sonnenuntergang am Uluru war dann auch sehr schön und stimmungsvoll. Keine Menschenmassen. Noch viel schöner als die ganze Touristenveranstaltung vom Abend zuvor. Zum Abendessen ging es dann mit dem Shuttle in das urige Outback Pioneer mit Livemusik. Es war ein sehr unterhaltsamer Abend.

08.03.
Um 6.00 Uhr Fahrt begeben wir uns im Morgengrauen zum Uluru, um dort den spektakulären Sonnenaufgang zu erleben. Es war nochmal ein Wahnsinnserlebnis. Dieses Farbenspiel ist unglaublich.

Unsere anschl. Wanderung zum Wasserloch mit Felsmalereien war sehr besonders.

Nach einem letzten (eher mäßigen - im Verhältnis dann teuren) Frühstück dieses Mal im Outback Pioneer Hotel verlassen wir Ylara und es geht weiter mit dem Auto über den Stuart Highwigh nach Alice Springs.
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6

15.08.2014, 10:24

Teil 6 Red Center: Alice Springs
08.03.
Wir erreichten das Hotel Double Tree by Hilton am Nachmittag und plantschen noch im Pool. Zum Abendessen ging es mit dem Taxi nach Alice Springs. Dort bummelten wir ein wenig durch die Stadt und kehrten in das Sporties Restaurant ein. Leider hat ein sehr uriger Saloon kürzlich geschlossen – den hätten wir nämlich auf jeden Fall wieder angesteuert. Der gefiel uns 2002 so gut.

09.03.
Nach einem guten Frühstück starteten wir zu den West MacDonnell Ranges.
Wir wanderten mutterseelenallein in die Simpsons Gap und sahen die ersten Felsenkängurus.

Die beeindruckende Standley Chasm 50 km westlich war unser nächstes Ziel. Die enge Standley Chasm schneidet einen Spalt
in die felsigen Hügel, an einigen Stellen ragen die glatten Wände 80 m in die Höhe. Es war sehr beeindruckend.

Die majestätische Ormiston Gorge ist die beeindruckendste Schlucht in den ganzen MacDonells. Wir wanderten zuerst zu einem von Eukalyptusbäumen beschatteten Wasserloch. Danach stiegen meine Freundin Marlene und ich zum Ghost Gum Lookout auf, Gatten war es bei rund 37 Grad zu heiß, von diesem Lookout hatten wir einen fantastischen Blick auf die Schlucht und das Billabong (großes Wasserloch, da kamen gerade Badegäste an - unvorstellbar für mich dort zu Schwimmen, was da alles so kreucht und fleucht).

Marlene hatte dann noch eine Begegnung der besonderen Art: Bei einem Besuch anschl.unten am Parkplatz in der Toilettenanlage bewegten sich nach Spülung einige Frösche – sehr gruselig.
Wir fuhren dann noch weiter bis Glen Helen. Allerdings wurde es dann Zeit für die Rückfahrt, denn wir wollten auch noch in die School of the Air.

Nach unserer Rückkehr nach Alice Springs schafften wir es dann noch eine interessante private Führung in der School of the Air .
Das Abendessen nahmen wir dieses Mal im Hotel ein. Das asiatische Hanuman Restaurant wird sogar in unserem Reiseführer sehr empfohlen. Es war auch sehr lecker und ist sehr empfehlenswert.

10.03.
Morgens schafften wir noch eine Besichtigung bei den Flying Doctors. Dazu stelle ich fest, war die Besichtigung vor 12 Jahren noch wesentlich authentischer. Anschl. gaben wir das Auto ab und der Flug mit der Quantas startete pünktlich um 11.45 Uhr nach Melbourne.
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7

15.08.2014, 11:05

Teil 7: Melbourne
10.03.
Jetzt heißt es wieder Uhren nach vorne, nicht 14.15 Uhr ist es, sondern nach Ankunft bereits 15.45 Uhr.
Mit dem Taxi ging es zum absolut perfekt liegenden Hotel Travel Lodge in der Southbank. Wir verbrachten nur wenige Minuten im im Zimmer auf und stürzten uns sofort in das Gewühl. Unglaublich wie viele Menschen unterwegs sind. Auch der ganze Formel 1 Zirkel war bereits da, denn am Sonntag fand das Grand-Prix-Rennen statt.

Unsere erste Unternehmung war eine kostenlose Fahrt mit der alten City Circle Tram. Danach bummeln wir über die Southbank zurück direkt zum Eureka Tower.

Fahrt mit dem Aufzug nach oben blitzschnell. Am Skydeck 88 genossen wir spektakuläre Ausblicke. Der Eintritt ist jeden Cent wert. Wir bewunderten den Fernblick und die Lichterwelt von oben und waren fasziniert und absolut begeistert. Ein unbedingtes Muss, wenn man in Melbourne ist.

11.03.
Nach dem Frühstück im Hotel Travelodge, ging es zuerst zur Touristeninformation. Wir kauften die benötigen Ticket für den Bus und die Straßenbahn.
Mit der sehr günstigen Stadtrundfahrt (Angebot der Stadt Melbourne) um 5 Dollar pro Person verschafften wir uns eine ganze Runde - oder einen Loop wie man dort sagt - erst einen Überblick und auf der zweiten Runde stiegen wir dann zielgerichtet aus und schlenderten durch die schönen Straßen von Melbourne.

Nachmittags stand St. Kilda auf dem Plan. Dorthin ging es dann mit der Tram.
Am Strand verweilten wir in einem netten Restaurant und genossen das Strandfeeling. Zurück wieder bequem mit der Tram und abends hatten wir Lust auf ein Essen im Chinesischen Viertel, das sehr lecker war und preisgünstig noch dazu.
Danach ging es noch in ein uriges Pub, da es zwischenzeitlich regnete.
Gegen 22.30 Uhr schlenderten wir nach einem langen Tag zurück über die Southbank zum Hotel.


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17.08.2014, 09:51

Teil 8 Great Ocean Road
Unsere Fahrt mit dem Auto von Melbourne beginnt abenteuerlich, denn unser mitgebrachtes Navi schaltet sich ständig aus. Es war jetzt nicht so prickelnd mitten in Melbourne.

Mit Hilfe der Karte finden wir den Weg Richtung Geelong. Nach mehrmaligem Aus- und Einschalten funktioniert zum Glück auch das Navi wieder.
Nun kann die Fahrt entlang einer der schönsten Küstenstraßen der Welt entspannt losgehen.

Welch eine Fahrt!!!!! Man fährt vorbei an erstklassigen Surfstränden, durch Regenwald und ruhige Orte am Meer und teilweise unter einem Blätterdach, in dem Koalas sitzen. Man sieht Heideland, Milchfarmen, nackte Kalksteinklippen und kommt den
mächtigen und gefährlichen Brechern des Südpolarmeers nahe.

Unsere 1.Etappe ist: Von Melbourne nach Lorne
Wir fahren die Route nach Torquay, wo die atemberaubende Great Ocean Road ihren Weg entlang der Klippen beginnt. Torquay ist außerdem das Tor zu Victorias Surfer-Küste. Wir schauten am beliebten Jan Juc oder dem berühmten Bells Beach auf die tosenden Wellen . (hier wurde „Gefährliche Brandung“ mit Patrick Swayze gedreht)

Auch die Strände von Point Addis und Anglesea laden die Surfer ein. Großartige Wellen finden wir auch in Fairhaven und Eastern
View, auf dem Weg zum Bade- und Urlaubsparadies Lorne. Die goldenen Strände von Loutit Bay begeistern uns genauso wie unsere schönes und großzügiges Appartement.

Wir bummelten über die Hauptstraße mit ihren Galerien, Boutiquen und Restaurants. Wir finden wieder genügend Essensmöglichkeit und legen auch gleich das Cafe für das Frühstück fest. Eine gute Wahl

13.03.
Von Lorne nach Warrnambool
Auf dem Weg nach Apollo Bay sehen wir auf der einen Seite schroffe Klippen in den Ozean stürzen und auf der anderen Seite den
Nationalpark. Wir besuchen den 150 Jahre alten Leuchtturm von Cape Otway und freuen uns, über einige Koalas, die sich putzig in Pose setzen.

Bei der Weiterfahrt entlang der Küste erspäht man die zerklüfteten Kalksteinformationen der Twelve Apostles.

Von der Promenade und dann bei den Gibson’s Steps halten wir natürlich an und fotografieren. Wir wanderten die London Bridge, Bay of Islands und der Loch Ard Gorge.

Die Fahrt führte weiter entlang der Küste, die als Shipwreck Coast bekannt ist, da aufgrund des rauen Meeres an diesem Küstenabschnitt mindestens 700 Schiffe gegen die Felsen geprallt sind.

Am späten Nachmittag erreichen wir Warrnambool und freuen uns über das wunderschöne Appartement Lady Bay Ressort. Unser
Abendspaziergang am Meer und der stimmungsvolle Sonnenuntergang rundeten einen fantastischen Tag ab.
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18.08.2014, 08:53

Teil 9
14.03.
Von Warrnambool nach Robe. Auf der malerischen Küstenstraße gelangen wir zum schroffen Cape Nelson State Park und den gewaltigen Meeresklippen von Cape Bridgewater. Wir blicken auf das tiefe blaue Wasser der Bridgewater Bay.
Danach kehren wir zurück zum Highway und fahren durch Nelson und über die südaustralische Grenze. Wir stoppen in Mount Gambier, das auf einem erloschenen Vulkan errichtet wurde und von Kraterseen umgeben ist. Besonders erwähnenswert ist der Blue Lake (Foto ist in der Galerie veröffentlicht), der seinen Namen seiner kräftigen Farbe verdankt, die er zwischen November und Februar annimmt. Unsere Fahrt auf schnurgeraden Straßen ohne viel Verkehr, durch verschiedene Fischerorte der Limestone Coast begeistert uns. Am späten Nachmittag kommen wir dann in Robe an, ein kleines Städtchen.

Dort übernachten wir in einem Motel und unser Zimmer liegt auf der anderen Straßenseite „up in the Hill“. Wir erkunden den Ort und die nähere Umgebung, kehren im Caledonian Inn ein, ein uriges Lokal. Wieder ein guter Tipp des Lonet Planet’s Reiseführers.

15.03.
Von Robe nach Victor Harbor
Wir überqueren bei Wellington den Murray River und fahren durch Strathalbyn auf der Fleurieu Peninsula. Auf der Route fahren wir
durch Kingston, Goolwa und Port Elliot bevor wir am frühen Nachmittag nach Victor Harbor kommen. Ein nettes Städtchen. Zentral liegt unser gebuchtes Motel.

Direkt vor der Küste liegt die mit Felsbrocken übersäte Granite Island, die über einen Damm mit dem Festland verbunden ist. In einer Doppeldecker-Pferdebahn aus dem Jahr 1864 oder zu Fuß kommt man dort hinüber. Die Pferdetram halten wir natürlich auch im Bild fest. (schon veröffentlicht in der Galerie) Danach besichtigen wir das kleine Whale Center, essen einen Hotdog mit Sauerkraut.

Wir fahren nach Port Elliot und schauen uns die Horseshoe Bay an.
Den Abend verbringen wir in einem urigen Lokal und für das Frühstück haben wir uns eine sehr ansprechende Bakery ausgesucht.

16.03.
Fahrt von Victor Habor über das Weinanbaugebiet McLaren Vale nach Adelaide.
Adelaide ist die Hauptstadt des Bundesstaates Südaustralien. Es liegt idyllisch zwischen den Hügeln der Mount Lofty Ranges und den geschützten Stränden am Gulf St Vincent.
Die Stadt hat großzügig angelegte Straßen und ist umgeben von Parks. Adelaide, mit einer guten Million Einwohner, ist eine Stadt von natürlichem Reiz undschlichter Eleganz. Sie ist außerdem sicher, aufgeschlossen und gastfreundlich.

Wir erreichen Adelaide am frühen Nachmittag. Unser sehr schönes Hotel Crowne Plaza gefällt uns sehr. Sofort flanieren wir auf Adelaides Kulturmeile von North Terrace entlang, entdecken die riesigen Parks zu Fuß, unternehmen eine kostenlose Stadtrundfahrt (Angebot der Stadt). Danach schlendern wir die bekannte Rundle Street entlang. Boutiquen, Restaurants, Cafes, Kunstgalerien laden zum Verweilen und Schauen ein.

Adelaide ist wunderbar und wir sind leider nur eine Nacht. Wir wären gerne noch ein wenig länger geblieben. Wiedersehen ist nicht ausgeschlossen.
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10

18.08.2014, 19:07

Teil 10 Kangaroo Island
17.03.
Fahrt zum Flughafen Adelaide und Flug mit kleinem Gepäck nach Kingscote auf Kangoroo Island. Einzigartige Tierwelt und landschaftliche Attraktionen erwarten uns.
Dort übernehmen wir erneut einen Mietwagen und schon ging es los.

Wir hielten an der Seal Bay und fuhren weiter zu Little Sahara. Sandboarding wäre möglich gewesen, da haben wir aber darauf verzichtet. Weiter ging es Richtung Hotel in den Osten der Insel nach Penneshaw und wir erfreuten uns am netten überschaubaren Ort. Nachmittags fuhren wir zum Cape Willoughby. Auf der Fahrt sahen wir etliche Kängurus. Abendessen nahmen wir im urigen Hotel in einem Saloon in Penneshaw ein.

18.03.
Am heutigen Tag stand als Höhepunkt der Flinder’s Nationalpark an, der sich am Westende der Insel befindet. Ein Großteil des Parks besteht aus Eukalyptusgestrüpp, aber es gibt auch ein paar wunderschöne Eukalyptuswälder. Bekannt als einer der ersten Nationalparks Australiens bietet er eine natürliche Umgebung für die einheimische Flora und Fauna wie Kängurus, Wallbies, Ameisenigel und Koalas.
Von Rocky River führt eine Straße gen Süden zum abgelegenen Cape du Couedic.

Die Höhepunkte des Parks sind die Admiral’s Arch - ein riesiger Torbogen, der vom Meer ausgehöhlt wurde. Am Kirkpatrick Point, ein paar Kilometer östlich befinden sich die Remarkable Rocks, eine Ansammlung mächtiger vom Wetter geformter Granitfelsen. Sie liegen auf einer Steinplatte die 75 m über dem Meer thront. Großes Glück hatten wir auch, dass wenig Besucher mit uns zeitgleich da waren. Die Ausflugsbusse kamen anscheinend nach uns. Wir waren restlos begeistert.

Auf dem Rückweg nach Penneshaw wählten wir die North Coast Road. Ruhige Strände, Buschland und endlose Weideflächen zieren diese Straße. Am Stokes Bay und an der Emu Bay verweilten wir eine Zeit.



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11

02.09.2014, 09:23

Südaustralien

Teil 11
19.03.
Flug von Kangoroo Island nach Adelaide. Wir besuchten Hahndorf, die älteste deutsche Siedlung.
Es ist schon kitschig, aber trotzdem ganz nett. Im Hofbräuhaus tranken wir ein Weizen und essen bayerisch. Danach fuhren wir gemütlich durch wunderschöne Landschaften weiter in das Barossa Valley.

Das Barossa ist Australiens bekannteste Weinregion. Hier werden auf einer Länge von nur 25 Kilometer Länge 21 % aller australischen Weine produziert. Über 50 Kellereien mit Direktverkauf laden zum Probieren des berühmtesten Erzeugnisses der Region ein. Zu den renommiertesten Weingütern zählen Orlando Wines (Produzent der Jacob's Creek Weine), Penfold's, Yalumba, Peter Lehmann und Wolf Blass.

Der europäische Einfluss im Barossa manifestiert sich in den vielen, zumeist lutherischen Kirchen, errichtet aus einheimischem Gestein. Auch die örtliche Kunstszene, das Essen, die Musik und der Wein zeugen von diesem Einfluss. Die Metzger und Bäcker der Region stellen traditionelle deutsche Spezialitäten her. Restaurants verwenden nur die besten heimischen Erzeugnisse.

Unsere Übernachtung war im Hotel Novotel in Rowland Flat gebucht. Welch eine Oase inmitten der Weinberge. Wir genießen eine Weinprobe und erfreuten uns am schönen Blick.

20.03.
Nach einem leckeren Frühstück im Hotel relaxen wir den Vormittag am Swimmingpool, der uns ganz alleine gehört. Es war ziemlich heiß.
Danach erkunden wir ein wenig die Umgebung, die netten kleinen Städte. Unser gewähltes Weintasting im Weingut Peter Lehmann gefiel uns sehr. Herrliche Parkanlagen laden zum Relaxen ein.

Den Abend verbrachten wir nach einer weiteren Weinprobe im Hotel auf unserem Balkon mit dem wunderschönen Blick. Der Zimmerservice lieferte uns leckere Burger und Pizza und es war ein entspannter Abend gekrönt mit dem Blick zum Kreuz des Südens.

21.03.
Wir mussten leider das wunderschöne Barossa Valley wieder verlassen. Nach dem Frühstück im Hotel ging es mit dem Auto zurück nach Adelaide zum Flughafen und anschl. pünktlich zum letzten Inlandsflug nach Brisbane.
Südaustralien hat uns sehr gefallen. Sollte ich noch einmal nach Australien reisen, möchte ich diese Gegend noch weiter erkunden.

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04.12.2014, 17:47

Brisbane

Teil 12
21.03.14
Nach Ankunft in Brisbane und Übernahme des Mietwagens + Programmierung des Navi’sging es nun in die Ann Street und hier in das gebuchte Hotel Rendevous mitten in der Stadt. Die zentrale Lage des Hotels war perfekt für sofortigeErkundigungen. So marschierten wir los in die Innenstadt und dann in Richtung Southbank.

22.03.14
Nach einem gemütlichen Frühstück verließen wir Brisbane. Unser Tagesziel war Hervey Bay. Wir legten einen Stopp beim Lookout in den Glass House Mountains ein. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Gipfel der beeindruckenden 16 Vulkanfelsen.
Unser nächster Stopp war Noosa, bekannt als das St. Tropez von Australien. Ein stilvoller Ferienort an der SunshineCoast, der uns sehr gefallen hat. Mein Mann und ich nutzten die Gelegenheit in das Meer zu springen. Die Strände sind makellos und vor allem Box Jelly Fish
frei.
Nett war auch ein kleiner Einkauf zwischendurch bei Aldi Süd. Gegen 17.00 Uhr erreichten wir dann das Hotel Mantra in Urangan mit Blick auf den Hafen. Unser Appartement und die Lage gefielen uns sehr gut. Ein perfekter Ausgangspunkt für unsere Tour auf Fraser Island.
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04.12.2014, 18:41

Fraser Island

"KGari" (Paradies) nennen die hiesigen Aborigenes diese riesige Sandbank mit bemerkenswert blauen Süsswasserseen, kristallklaren Bächen, riesigen Dünen und üppigen Regenwäldern - geschaffen von Wind, Sand und
Brandung.


Fraser Island ist 124 km lang, durchschnittlich 15 km breit.

Teil 13
23.03.14
Unsere private Hummertour mit Fraserexperience war ein absolutes Highlight auf unserer Reise. Abholung um 8.00 Uhr im Hotel, dann Überfahrt mit der Fähre.
Es folgte eine erste kleine Tour durch die Sanddünen. In der Central Station angekommen, erkundeten wir auf einem Dschungelwalk den Regenwald. Eine stilvolle Kaffeepause folgte. Unsere Weiterfahrt mit David unserem Chauffeur über die Insel begeisterte uns ebenso wie das Schwimmen im unglaublich klaren Lake McKenzie See. Der schneeweiße Sand aus Silizium bildet hier einen faszinierenden Kontrast zum kristallklaren, blau schimmernden Grundwasser

Das Lunchpaket war lecker. Unser Dahinbrettern auf dem Seventy-Five Mile Beach an der Ostküste war einfach nur fantastisch. Besonders schön war dann das Abkühlen im Eli Creek. Bei den Pinnacles, eine Ansammlung bunter Sandklippen stoppten wir. Auch am Schiffswrack der SS Maheno haben wir gehalten. Sie ging 1935 unter. Der krönende Abschluss bildete dann Champagner mit Erdbeeren und Schokolade, bevor es dann auf die abenteuerliche Rückfahrt ging. Es war wahrlich keine Spazierfahrt, sondern schon ganz schön abenteuerlich, denn die Schlaglöcher sind stellenweise schon 40 cm tief. Es sind während unserer Rückfahrt bestimmt 3 Busse und noch einige weitere Fahrzeuge in Schwierigkeiten gekommen und im Sand stecken geblieben. Ein unvergessener Tag endete dann nach der Überfahrt mit der Fähre gegen 18.00 Uhr am Hotel.
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Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein fröhliches Herz (Hermann Löns)

14

04.12.2014, 19:11

Rockhampton und Airlie Beach

Teil 14
24.03.14
Unser nächstes Tagesziel war das ca. 400 km entfernte Rockhampton, gelegen am Fitzroy River. Vorbei an Bundaberg, Agnes Water & Town of 1770, Gladstone. Am Nachmittag erreichtenwir Rockhampton, die „Rindfleischhauptstadt“. Besonders schön warder Spaziergang durch den Botantischen Garten und den angrenzenden Zoo. Wir kamen gerade richtig zur Koalabär Vorstellung. Aber auch der anschließende Besuch im Saloon des Great Western Hotels hat uns sehr gefallen. Der 116 Jahre alte Pub ist der Treffpunkt von Rocky Cowboys bzw. –girls. Einen gelungenen Abend natürlich mit köstlichen Steaks und ein paar Bieren verbrachten wir im Criterion Hotel – Rocky’s prächtigster Puboldtimer. Den konnten wir vom HotelTravellodge bequem zu Fuß erreichen.

25.03.14
Nach dem Frühstück im Hotel fuhren wir zeitig los, denn weitere 500 km Fahrstrecke lagen vor uns. Unser Tagesziel Airlie Beach.
Strömender Regen am Morgen – das war jetzt eigentlich nicht so geplant. So wurde der Besuch in den Capricorn Caves kurzerhand gestrichen. Es regnete fast die ganze Fahrt – teilweise sehr heftig - und auch nach Ankunft regnete es leider weiter.
Unser Appartement im Blue Horizon Resort – gelegen auf einer Anhöhe mit Traumausblick- gefiel uns ausgezeichnet. Wir erkundeten noch den Hafen, da am nächsten Tag unser Segeltörn stattfinden sollte. Auf Anhieb fanden wir den Liegeplatz am Abel Point. Danach schlenderten wir bei leichtem Regen durch Airlie Beach.
Viele junge Leute waren in der Stadt. Die Preise sind recht zivil.

26.03.14
Unser privat gebuchter Segeltörn fand statt. Morgens um 8.00 Uhr schaut es auch wettermäßig nicht schlecht aus – es könnte klappen. Frohen Mutes segelten wir um 8.45 Uhr los. Leider verdunkelte sich der Himmel schon wieder um ca. 11.00 Uhr und es setzte am offenen Meer leichter Regen ein, der aber wieder aufhörte. Nach Ankunft auf der Black Reef Insel war es sehr bedeckt und genau zum Lunch schüttete es wie aus Eimern. Wir flüchteten mit dem Zodiac wieder zurück auf das Segelboot und nahmen den exquisiten Lunch dann in der Kombüse ein.
Ich behielt weder das Essen noch den trockenen Platz, denn für die ca. 3-stündige Rücktour bei zwischenzeitlich strömenden Regen war ich draußen mit Regenjacke beim Skipper.

Schade,schade, aber gegen das Wetter kann man halt leider nichts machen. DieTraumstrände von den Trauminseln Whitsunday’s haben wir leider nur wolkenverhangen erlebt.
Das Abendessen nahmen wir in einem asiatischen Lokal ein und tranken ein letztes Glas Wein auf unserem schönen Balkon mit der Traumaussicht.
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  • Unterwegs Rockhampton.jpg
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15

04.12.2014, 19:36

letzter Teil: Townsville, Cairns und Kuranda und dann the long way home

Teil 15 - letzter Teil
27.03.14.
Bei strömenden Regen starteten wir in Airlie Beach unsere Weiterreise nach Townsville. In Townsville freuten wir uns
über das schön gelegene Motel Water Edge am North Beach. Als erstes besuchen wir das Korallenreef-Aquarium. Da war ich allerdings ein wenig enttäuscht. Zwischenzeitlich war es richtig heiß und so konnten wir im schönen Meerwasserbecken an der Nordspitze der Uferpromenade baden.
Wegen der Boxjelly Fishes und der Seewespen ist Schwimmen im Meer sehr gefährlich. Nach der Abkühlung war der Aussichtspunkt am Castle Hill unser Ziel.
Gerade als wir oben ankamen setzte wieder Regen ein. Unser Abendprogramm war das urige Hotel Sea View mit Saloon, nur wenig Gehschritte von unserem Motel entfernt
.

28.03.14
Leckeres Frühstück im netten Cafe Bambini war unser erstes Ziel – ein Geheimtipp in Townsville. Die Weiterfahrt dann schon wieder bei Regen aber auch Sonnenschein von Townsville über Ingham, Tully und Cardwell nach Cairns. Kurze Stopps an der schönen, aber gefährlichen Küste.

Nach Ankunft und Kofferabstellen im Queenländer Hotel sofort Baden in der neu gestalteten Meerwasserlagune, das Wetter war wieder sehr gut. Das Abendessen mal zur Abwechslung in einem Deutschen Biergarten mit bayerischem Bier. Auf dem Hinweg sahen wir viele fliegende Hunde in den Bäumen .

29.03.14
Unser letzter Programmpunkt war eine Tour nach Kuranda. Wir waren da schon mal 2002 und auch dieses Mal war nicht der Ort das Ziel, sondern die Zugfahrt, der Regenwald und die Rückfahrt mit der Skyrail.

Mit der historischen Scenic Railway ging es hoch an den Barron Falls vorbei nach Kuranda.
Danach Mittagessen und anschließend mit der Army Duck Rainforest Tour durch den Dschungel.

Die Tour beinhaltet danach auch eine interessante Kulturveranstaltung der Aboriginals.

Tanz – Boomerang und Didgeridoo-Aufführung.

Der Koala Wildlife Park beeindruckte uns. Wir bewunderten nicht nur Koalas, Kängurus und den Tasmanischen Teufel sondern auch riesige Salzwasserkrokodile und als Besonderheit einen vom Aussterben bedrohten Kasuar (Bild schon in Galerie veröffentlicht)

Mit der Skyrail über den Regenwald schwebten wir zurück. Ein unvergessliches Erlebnis.
Unseren letzten Abend begossen wir noch mit einem Peter Lehmann Wein in unserem Appartement.

30.03.
14
Die Heimreise begann mit dem Flug von Cairns um 9.10 Uhr nach Brisbane (Ankunft 11.00 Uhr) Weiter ging es von Brisbane Abflug 12.30 Uhr nach Hongkong - Ankunft Ortszeit 19.00 Uhr.
Der Weiterflug verzögerte sich um fast 5 Stunden wegen eines Unwetters. Deshalb ging es dann von Hongkong erst um ca. 4.30 Uhr weiter nach Frankfurt
31.03.14
Ankunft in Frankfurt um 10.45 Uhr unserer Zeit

Regensburg erreichten wir dann um 16.30 Uhr und zu Hause - kaum 42 Stunden unterwegs – schlossen wir gegen 17.00 Uhr unsere Haustüre auf.
Eine unvergessliche Reise mit vielen Abenteuern und Erlebnissen.











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  • Scenic Railway.jpg
  • Zuckerrohrfelder.jpg
  • Aboriginal Kulturveranstaltung.jpg
  • unglaubliche Farben.jpg
Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein fröhliches Herz (Hermann Löns)